Der VINTAGEDRIVER Blog

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Neue Produkte  und – aus unserer Sicht interessante Themen rund um Oldies und Classic Cars. Dafür gibt es diesen Blog. Sie haben auch ein interessantes Thema aus dem Bereich Oldtimer – Zubehör- Oldtimerpflege – OIdtimerkleidung. Schreiben Sie uns.
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Das Team von VINTAGEDRIVER
Charlotte Wucherpfennig und Karsten Gärtner

Nützliche Tipps zum Oldtimer Saisonstart

Der Winter dauerte für Oldtimerfreunde, wie eigentlich jedes Jahr, wieder viel zu lange. Die meisten von euch lassen ihr Fahrzeug meist abgemeldet im Winterhalbjahr lieber in der Garage stehen, als es den schlechten Wetterbedingungen auszusetzen. Doch langsam wird es Zeit endlich wieder das Gaspedal durchzutreten. Auch die Saisonkennzeichen für das Jahr 2019 gelten bereits seit einigen Wochen. Das Wetter wird stetig besser und so steht eigentlich der ersten Ausfahrt nichts im Wege. Doch vor der ersten Fahrt steht der Check, ob das Fahrzeug optimal für die neue Saison vorbereitet ist, an. Nachfolgend ein paar Tipps worauf man zum Oldtimer Saisonstart achten sollte und auch einige Vorschläge für Zubehör und wo man die ideale Versicherung findet.

Nuetzliche Tipps zum Oldtimer Saisonstart

Was man an seinem Oldtimer zum Saisonstart überprüfen sollte

Es gibt verschiedene Möglichkeiten den Allgemeinzustand des Fahrzeugs zu prüfen. Die einen bevorzugen es von innen nach außen, die anderen andersherum, letztlich ist aber notwendig, die wichtigsten Punkte zu prüfen. Für diejenigen die gerne selbst an ihrem Klassiker schrauben haben wir unserem Shop stilechte Retro-Mechaniker-Overalls, die durch ihr Design gleich das Gefühl eines Autoschraubers der 40er- und 50er Jahre erwecken.

Sichtkontrolle

Einiges lässt sich bei Oldtimern mit einfachen Sichtkontrollen ermitteln. So lässt sich der Zustand der Reifen relativ einfach feststellen, da man meist mit bloßem Auge sieht, ob der Reifendruck womöglich zu niedrig ist. Einem sogenannten Standplatten kann mit entsprechenden Reifenschonern im Vorfeld entgegengewirkt werden. Unbedingt auch das Ersatzrad prüfen, damit es im Fall der Fälle nicht zu Überraschungen kommt. Die Profiltiefe darf laut gesetzlicher Vorschrift nicht unter 1,6 mm liegen. Dieser Wert bezieht sich auf die volle Lauffläche des Reifens. Um einen optimalen Grip zu erzielen, sollte man bereits bei einer Profiltiefe von drei bis vier Millimetern die Reifen ersetzen. Auch sollte die Bereifung des Oldies nicht älter als acht Jahre sein, da sich im Laufe der Zeit die Eigenschaften des verwendeten Materials ändern, woraus ein verändertes Laufverhalten resultieren kann. Wenn das Rad ungleichmäßig abgefahren sein sollte, muss unbedingt die Achseneinstellung geprüft werden.

Ebenfalls mit einfachen Mitteln lassen sich die Gummidichtungen und die Beschaffenheit der Scheibenwischer prüfen. Profis pflegen die Gummidichtungen mit Glyzerin, so bleiben sie lange in einem guten Zustand. Wer schon einmal versucht hat Dichtungen für ein seltenes Fahrzeugmodell zu ersetzen, weiß, wie schwierig es sein kann, diese originalen Dichtungen nach zu bekommen. Cabriofahrer sollten übrigens auch großen Wert auf die Verdeckpflege legen und bei Klappverdecken die Funktion durch Öffnen und Schließen des Verdecks prüfen.

Batterie und Flüssigkeiten sichten

Wenn der optische Check zufriedenstellend verlaufen ist, dann geht es im Motorraum weiter. Eine große Schwachstelle bei Oldtimern ist die Batterie, die sich im Winter entladen kann. Es empfiehlt sich die Batterie auszubauen, auch um zu sehen, ob sich unter der Halterung Rost gebildet hat und sie an ein Ladegerät anschließen. Wenn es sich bei der Batterie nicht um eine wartungsfreie Batterie handelt, dann muss man meist destilliertes Wasser nachfüllen. Dies sollte man nur mit einer Schutzbrille und Arbeitshandschuhen durchführen, damit es nicht zu Verätzungen durch die Batteriesäure kommen kann.

Ist genug Öl auf dem Motor?

Ausreichend Öl ist sicherlich einer der wichtigsten Aspekte, bevor man mit dem Klassiker in die Saison startet,  um eine Langlebigkeit für sein fahrendes Schmuckstück zu erzielen. Es dürfte jedem klar sein, dass fehlende Schmierung schnell für einen Motorschaden sorgen kann und dies gilt nicht nur für Oldtimer. Doch nicht nur die ausreichende Menge des Öls ist wesentlich, sondern auch das Alter, da sich die Schmierfähigkeit verändert. Sinnvollerweise sollte man bei einer normalen Nutzung des Fahrzeuges alle zwei Jahre spätestens einen Ölwechsel vornehmen. Optimales Motoröl für klassische Fahrzeuge ist Rektol Oldtimeröl, da es auf der Basis der Originalspezifikationen hergestellt wird.

Ist die Bremsflüssigkeit des Oldtimers in Ordnung?

Weiterhin sollte man überprüfen, ob die Bremsflüssigkeit Wasser gezogen hat und womöglich zu viel Wasser darin ist. Das ist der Fall, wenn der Wasseranteil in der Bremsflüssigkeit mehr als 0,05 Prozent beträgt. Dies lässt sich durch das Durchtreten des Bremspedals recht einfach ermitteln. Wenn es schwammig reagiert oder gar keine Bremswirkung vorhanden zu sein scheint, ist es Zeit, die Bremsflüssigkeit zu wechseln. Ebenfalls sollte man, sofern vorhanden, die Kühlflüssigkeit und die Flüssigkeit der Servolenkung einer Prüfung unterziehen.

Nicht vergessen werden sollten bei der Prüfung vor Saisonstart die Zündkerzen und der Luftfilter. Nun steht der ersten Ausfahrt nichts mehr im Weg, es sei denn, man hat die Hauptuntersuchung übersehen. Ist diese noch aktuell, so bleibt eventuell noch eine günstigere und optimale Versicherung zu finden.

Spezielle Oldtimerversicherungen

Anders als bei üblichen KfZ-Versicherungen gelten hier andere Anforderungen. Nachfolgende Kriterien werden neben der Anerkennung des Oldtimerstatus, was in der Regel bei Fahrzeugen, die älter als 30 Jahre sind, der Fall ist, berücksichtigt. Wichtigster Punkt ist das Alter und der Erhaltungszustand des zu versichernden Wagens. Ebenfalls Berücksichtigung erfahren der aktuelle Marktwert und der Wiederherstellungswert. Sinnvoll kann es auch sein, ein Wertgutachten seines Wagens erstellen zu lassen, denn eine Mindestvoraussetzung um überhaupt die Oldtimer-Versicherung zu erlangen ist die Klasse 3 in einem fünfstufigen Bewertungssystem. Klasse 3 bedeutet, dass das Fahrzeug kleinere Mängel haben darf, aber voll fahrbereit sein muss und es keine zu beanstandenden Durchrostungen gibt. Ein kostenloser Vergleich für KfZ-Versicherungen zeigt einem welche Versicherung die günstigste ist und ob ein Wechsel sich lohnt.

In unserem nächsten Artikel widmen wir uns dann organisierten Ausfahrten und Rallyes und klären neben den Unterschieden, worauf man achten sollte.

 

Bedienungsanleitung für Wegstreckenzähler Halda Twinmaster als PDF

Der mechanische Wegstreckenzähler ist immer noch bei vielen Oldtimerfreunden sehr beliebt und viele Rallye-Interessierte suchen nach einer lesbaren Montageanleitung / Bedienungsanleitung für den Rallye Wegstreckenzähler Halda Twinmaster als PDF Hier haben wir unser Exemplar eingescannt und stellen es gern zum Download bereit.  -> HALDA Twinmaster 

Halda Anleitung

Montageanleitung für Halda Wegstreckenzähler Twinmaster Oldtimer Rallye

Im PDF finden sich Tipps zur Montage des original HALDA Twinmaster und eine Anleitung für die richtige Einstellung des mechanischen Wegstreckenzählers. Ersatzteile, T-Stücke und Zahnräder sind nur noch schwer zu bekommen. Daher ist die Anschaffung eines modern Wegstreckenzähler eine gute Alternative. Elektromechanische Wegstreckenzähler im Retro-Design sind bei den meisten Oldtimer-Veranstaltungen zugelassen. Sie sind sehr genau und zuverlässig. Zuverlässiger als einer “App” für Oldtimer-Rallyes. Diese verlieren häufig das GPS-Signal oder unterbrechen wenn eine Mail oder Benachrichtigung ankommt. Die Messung für eine Wegstrecke oder Zwischenprüfung ist dann häufig ungenau. Die Aussichten auf eine gute Platzierung sind dahin.

In unserem Online-Shop bieten wir moderne Wegstreckenzähler für Oldtimer-Rallyes an. Das Angebot reicht vom einfache – und zumeist ausreichenden Gerät der 500,- Euro-Klasse bis zu Nachbauten des klassischen Wegstreckzähler Halda Twinmaster, der bei uns als “Mechanischer Wegstreckenzähler RallyeMaster HISTORIC” angeboten wird.

Oldtimer-Rallye-Wegstreckenzähler Halda Twinmaster Nachbau mechanisch

Infos zum EInsatz von Wegstreckenzählern und nützlichen Zubehör finden sich hier im Blog. Einfach den Suchbegriff “Rallye” eingeben…

Viel Spaß mit dem PDF zum Halda Wegstreckenzähler Twinmaster

Was ist mein Oldtimer 2019 wert? Aktuelle Oldtimer-Preise

Der Hiscox Pocket Price Guide gibt Überblick über aktuelle Oldtimer-Preise

Vom Spezialversicherer Hiscox gibt es aktuell den beliebten Pocket Price Guide in einer neuen Auflage  In der mittlerweilen 4. Edition finden Oldtimer-Freunde  mehr als 1000 aktuelle Preisen beliebter Klassiker. Auch “Raritäten” sind gelisttet. Die Daten für die Übersicht kommen vom Hiscox Partners classic-analytics beruhen. Zusätzlich erfahren Interessierte in dem Nachschlagewerk Wissenswertes zu Zustandsnoten und zu den verschiedenen Varianten von Oldtimer-Kennzeichen. Daneben gibt Hiscox im Guide Tipps zum Kauf klassischer Fahrzeuge, zur Unterbringung und zum Schutz der fahrenden Werte.

Praktischer Download für Oldtimer-Preise 2019

Der Pocket Price Guide steht im Classic Cars Blog unter https://www.hiscox.de/classic-cars-blog zum Download bereit und kann dort auch als gedrucktes Exemplar mit Angabe der Postadresse kostenfrei angefordert werden.

Weitkamp Classics | Oldtimerreisen mit Freunden

Weitkamp Classics ist eine inhabergeführte Agentur aus Hamburg, die auf Oldtimerreisen für Enthusiasten spezialisiert ist. Das Motto „Reisen mit Freunden.“ steht dabei an erster Stelle, denn der Fokus liegt darauf, mit Gleichgesinnten das gemeinsame Hobby zu genießen und reizvolle Regionen kennenzulernen.

Oldtimerreisen mit Freunden

Die Oldtimerreisen

Pro Saison, die von April bis Oktober geht, organisiert Weitkamp Classics mehrere Oldtimerreisen. Die angebotenen Routen reichen von norddeutschen Landschaften und Bauerndörfern im Süden Deutschlands über die Alpenpässe Österreichs und Italiens. Dabei steht neben dem Fahren im eigenen Oldtimer auch ein ausgewähltes und auf die Region abgestimmtes kulturelles und kulinarisches Rahmenprogramm im Vordergrund. Besuche von Museen, beeindruckenden Kirchen und anderen Orten, die für die jeweiligen Regionen von Bedeutung sind, stehen somit immer mit auf dem Programm.

„Bei der Auswahl der Hotels legen wir besonderen Wert auf die familiäre Atmosphäre. Dies spiegelt auch die Philosophie unserer Reisen wider“, erläutert Tourmanager Christoph Weitkamp sein Konzept weiter.

Um eine gewisse Intimität beizubehalten und den Gästen die Möglichkeit zu geben, die anderen Mitfahrer besser kennenzulernen, sind die Weitkamp Classics Oldtimerreisen auf maximal 12 teilnehmende Teams begrenzt. Damit sich die Teilnehmer der Weitkamp Classics noch lange an ein ganz besonderes Erlebnis erinnern können, bekommen sie hinterher ein ganz besonderes Erinnerungspräsent: Ein Weitkamp Classics Reisetagebuch, in dem persönliche Erinnerungen mit Fotos, Eintrittskarten oder Ähnlichem festgehalten werden können.

Weitkamp Classic Oldtimerreisen

Hintergrund-Infos

Mit der Gründung von Weitkamp Classics hat Christoph Weitkamp sein Hobby 2015 zum Beruf gemacht: „Ich bin durch meinen Vater immer mit Oldtimern in Kontakt gekommen, wollte als kleiner Junge schon immer mitfahren, putzen und möglichst viel Zeit im Oldtimer verbringen“. Bis heute gilt seine Leidenschaft den Oldtimern, alle Reisen plant Christoph Weitkamp selber. Mit der Straßenkarte auf dem Schoß und dem Diktiergerät in der Hand erkundet er jede Region und stellt das Roadbook sowie das Rahmenprogramm der Touren zusammen. „Es macht mir Spaß, eine für mich unbekannte Region kennenzulernen und diese anschließend meinen Gästen zeigen zu können“, so der 31-Jährige.

Gerade zurück aus den Dolomiten, wird er seinen Gästen Ende September die Mecklenburgische Seenplatte zeigen. Die Termine für 2019 stehen auch schon fest. Im nächsten Jahr werden die Weitkamp Classics in den Niederlanden, im Schwarzwald, in Südtirol und in Schleswig-Holstein stattfinden. Weitere Termine, zum Beispiel eine Charity- Reise rund um Hamburg, sind noch in Planung.

Alle Termine im Detail sowie weitere Infos finden Sie unter: https://www.weitkamp- classics.eu/

Rückfragen:

Christoph Weitkamp
Telefon: 0173 / 6115235
E-Mail: cw@weitkamp-classics.eu

Oldtimerreisen in die schönsten Gebiete

Sonderpreise SUIXITL Retro Bekleidung Sale Abverkauf Hosen Shirts

SUIXTIL Bekleidung, Shirts Hemden Pullover stark reduziert. Wir haben uns entschlossen – Sie profitieren. Unser Bestand an Bekleidung des Modelabel wird abverkauft und wir haben richtig kräftig reduziert. Die Chance ein echtes Stück Rennsport Legende in den Kleiderschrank zu holen

Hohe Rabatte und  Sonderpreise auf SUIXITL Retro Bekleidung

Richtig chic – das Suixtil LS Racing Shirt Buenos Aires Herrenhemd. War 120 Euro jetzt 80 Euro. Gilt nur für lagernde Größen und solange der Vorrat reicht.

SUIXTIL Hemd

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Ebenfalls heftig reduziert: Suixtil Original Race Pants Fahrerhose

War 145 Euro jetzt 90 Euro. Gilt nur für lagernde Größen / Farben und solange der Vorrat reicht.

SUIXTIL Pants Hose

Die SUIXTIL Pants – blau oder weiß

Das berühmte Poloshirt Nassau von Fangio haben wir von 75,- auf 50 Euro reduziert.
Wir haben noch verschiedene Farben und Größen auf Lager. Nachbestellt wird nicht mehr. Abverkauft ist abverkauft.

Suixtil Poloshirt “Nassau” im 50er Jahre Stil

FANGIO Poloshirt Nassau by SUIXTILSuixtil Poloshirt RIO haben wir von 50 Euro auf 35 Euro reduziert. Auch hier gilt alle SUIXTIL Artikel sind nur noch begrenzt lieferbar. Farben und Größen die abverkauft sind, werden nicht mehr nachgeliefert.

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EIne Übersicht aller reduzierter Artikel findet sich hier -> https://www.vintagedriver.de/zum-anziehen/suixtil-fahrerbekleidung

Suixtil – Fahrerbekleidung der Rennlegenden aus den 50er und 60er Jahren

Das Modelabel SUIXTIL belieferte das 1948 gegründete Motorsport-Team des argentinischen Automobilclubs rund um Juan Manuel Fangio mit Fahrerbekleidung für internationale Autorennen wie die 24 von Le Mans.
Mit wachsendem Erfolg des argentinischen Teams wurde das Label zu einem Must-Have im Fahrerlager, auch für europäische und amerikanische Fahrer. Das klassische Fahrer-Outfit bestand aus der hellblauen Fahrerhose und einem gelben oder weißen Kurzarmhemd.

Die Kollektion nimmt sich die Outfits der damaligen Helden zum Vorbild und lässt klassische Hemden, Polos und Fahrerhosen mit viel Liebe zum Detail wieder aufleben – ergänzt um eine schöne Auswahl an Accessoires, wie Fahrerhandschuhe, Mützen und Gürtel.

 

Wenn der Oldtimer Öl verliert: Bessere Alternativen zu Oel-Bindemittel

Viele ältere Fahrzeuge verlieren – teilweise bauartbedingt – Motoröl und oder Getriebeöl. Manchmal helfen neue Dichtungen, Wellendichtringe “Simmeringe” und andere kleine Tricks. Wenn unter dem Fahrzeug plötzlich ein großer Ölfleck sichtbar wird, ist sofortiges Handeln notwendig. Motor- und Getriebeöl dürfen auf keinen Fall in unser Grundwasser gelangen. Ein Öl-Bindemittel kann hier schlimmere Schäden verhindern.

Öl-Bindemittel ist KEINE Alternative, wenn eine Dichtung an der Ölwanne defekt ist, oder ein Ölfilter nicht korrekt angezogen wurde. Hier muss kurzfristig repariert werden. Kleine Ursache – große Wirkung. Ölverlust aus solchen “Quellen” gilt es unbedingt zu vermeiden Dann muss auch kein Öl-Bindemittel eingesetzt werden. Anders sieht es aus, wenn konstruktionsbedingt immer ein geringer Ölverlust auftritt. Viele ältere Fahrzeuge (Oldtimer) hatten beispielsweise “Dichtungen” aus einem Vliesmaterial an den Übergängen zwischen Motor und Getriebe. Diese Form von Dichtung wird immer lecken. Bei einer Inspektion des Unterbodens sind die Stellen, an denen Motoröl / Getriebeöl austritt leicht zu entdecken. Öl-Bindemittel ist hier nur ein Notbehelf und bei Touren mit dem Oldtimer auch sehr unpraktisch. Wer will schon gern immer einen Sack mit Ölbindemittel mit sich herum fahren. Aus ausgestreute Bindemittel für “Altöl” muss auch wieder eingesammelt und entsorgt werden. Keine besonders schöne Arbeit. Und sehr unpraktisch.

Oldtimer Oel-Bindemittel vs Olsaugmatte Ölbindematte

Oel-Bindemittel – Öl-Saugmatten gegen Ölflecken für Garage und unterwegs in verschiedenen Größen

Wenn es nicht um die Bekämpfung eines Öl-Unfall geht, sind Ölbindematten eine gute Alternative. Diese Bodenschutzmatten schützen den Boden auf öffentlichen Grund genauso wie den Garagenboden in einer Hotelgarage oder in den eigenen Garage. Ölbindematten als Alternative zu Oel-Bindemittel gibt es am Markt in sehr unterschiedlichen Ausführungen. Einige Händler bieten einen einfachen Karton als Ölbodenmatte an. Solche Produkte sind zur Vermeidung von Ölflecken und Eindringen von Motoröl in das Grundwasser eher ungeeignet.

Gute Ölbindematten haben eine eingebaute Sperrschicht und saugen Öle und Benzin zuverlässig auf. Nur mit einer funktionierenden Sperrschicht, ist sichergestellt, dass keine Stoffe wie Öl und Benzin in den Untergrund gelangen können.
Idealerweise sind solche Ölmatten mehrschichtig aufgebaut; mit geprüfter Sperrschicht. Sie saugen kein Wasser, können teilweise gereinigt / aufbereitet werden und sind oftmals auch im Freien und auf Naturboden einsetzbar. Je nach Konstruktion und Größe können solche Ölmatten zwischen 2.5 und 10 Liter Öl aufnehmen. Einige der Hersteller von Ölauffangmatten sind anerkannte Lieferanten für Unternehmen der Forst- und Landwirtschaft. Auch in der Industrie und Produktion werden professionelle Ölauffangmatten eingesetzt.

Ölflecken durch Motor- und Getriebeöl auf dem Boden und in der Natur werden damit zuverlässig verhindert.  

Öl-Bindemittel aus Ölbindegranulat kann nur begrenzt vom Naturboden aufgenommen werden und wird bei Windstössen überall verteilt. Auf dem Werkstattboden, auf dem Garagenboden ist auch einfach lästig und die Entsorgung ist kompliziert. Also: Für den Ölunfall / Notfall ist ein Öl-Bindemittel erste Wahl. Besser ist Vorsorge durch Ölauffangmatten.  Hier sorgt die Sperrschicht dafür, dass keine Schmierstoffe in den Untergrund gelangen können. Ein Bindevlies bindet die Schmierstoffe und selbst zusätzliches Wasser / Feuchtigkeit löst Schmierstoffe nicht heraus. Somit können Ölbindematte auf nassem Untergrund eingesetzt werden. Wer also einen “inkontinenten” Klassiker bewegt, hat mit Ölbindematten einen preiswerten und zuverlässigen Helfer gefunden. Sie sind der beste und vielseitigste Schutz gegen das Versickern von Öle und Schmierstoffe in den Untergrund. Und was auch wichtig ist: Gute Ölbindematten saugen auch  dünnflüssige Öle, wie Hydrauliköl. Die Matten haben ein sehr kleines Packmaß und können im Kofferraum mitgeführt werden. Vermeiden Sie als den Einsatz von körnigen Ölbindemittel und wechseln Sie zu praktischen Ölauffangmatten mit zuverlässiger Sperrschicht. Antworten auf weitere Fragen finden Sie in unserer Übersicht  FAQ’s – Häufig gestellte Fragen zu Ölsaugmatten / Ölbindematten.

Damen und Herren Retro-Kleidung für Oldtimer-Veranstaltungen

Die Classic Days Schloß Dyck gelten bei vielen Oldtimer-Begeisterten als das deutsche Oldtimer-Treffen überhaupt. Viele sprechen bereits vom deutschen Goodwood. Dieses jährliche Treffen im Süden Englands wird nicht nur durch wunderbare klassische Automobile, sondern eben auch durch seine fast durchgehend “klassisch” gekleideten Besucher geprägt. Retro-Kleidung für Damen und Herren wird auch bei uns immer beliebter.

Retro-Oldtimer-Bekleidung für Damen und Herren – perfekter Vintage-Look

Mechaniker-Overalls im Retro-Look und Vintage-Stil, Fliegerjacken, Elegante Damenbekleidung im Stil der 30er und 40er Jahre sind allgegenwärtig und der Besucher füllt sich sofort um mindestens 60 Jahre “zurück versetzt”.

Nicht nur die Damen, sondern auch und gerade die Herren sind überwiegend zeitgenössisch ge- / verkleidet und offenbar haben alle Beteiligten großen Spaß an diesem wunderbaren Spektakel

Die Fahrer, die die alten Rennwagen auf der privaten Rennstrecke von Goodwood dem Publikum präsentieren tragen nicht nur entsprechende Fahreroveralls, auch Fahrerschuhe im Stil der 50er Jahre und Fahrerhelme aus den jeweiligen Epochen sind gern gesehen,

Bei VINTAGEDRIVER bestellen und in die Schweiz liefern

In der Schweiz ticken die Uhren oft anders als bei uns in Deutschland. Die Schweizerische Post bringt dafür jetzt das nächste Beispiel. Denn anstatt die Preise für Pakete und Co. zu erhöhen, wurde ein Maßnahmenpaket im Wert von zehn Millionen Schweizer Franken vereinbart, das den Postkunden, privat und gewerblich, zugutekommt.
Logo der Schweizerischen Post
© Denis Linine / Shutterstock.com

Die Schweiz fördert den Online-Handel. Und das nicht mit leeren Versprechen. Wie ecommerce-vision.de berichtet, hat die Schweizerische Post die im Jahr 2014 erstmals mit Preisüberwacher vereinbarte so genannte „Regelung 1“ verlängert, wodurch die wichtigsten Preise im Briefverkehr bis Ende 2018 auf heutigem Niveau eingefroren werden.

Zollrevisionsgebühr entfällt vollständig

Neben der sogenannten „Regelung 1“ werden Online-Rabatte für inländische Paket- und Expresssendungen ab 2018 eingeführt. Zudem gewährt die Schweizerische Post einen Rabatt in Höhe von einem Franken auf Privatkundenpakete in der Zeit vom 24. November bis zum 24. Dezember 2018. Versandhandelsretouren sollen für Privatkunden ebenfalls ab 2018 günstiger werden. Weiterhin minimiert die Schweizerische Post die Preis- bzw. Gewichtsstufen von fünf auf drei Stufen. Die Preise für Pakete bis zwei Kilo, welche rund 85 Prozent aller von der Post transportierten Pakete ausmachen, bleiben dabei unverändert. Nur bei den Paketen über zwei Kilo gibt es je nach Gewichtssegment leichte Preisanpassungen. Außerdem hat man ein zehn Millionen Schweizer Franken schweres Maßnahmenpaket aufgelegt, dass sowohl Privatpersonen als auch gewerblichen Händlern zugutekommen soll.

Besonders spannende Nachrichten gibt es auch für internationale Online-Händler und Kunden. Die Schweizerische Poststreicht ab 1. Januar 2018 die Zollrevisionsgebühr. Bisher wurde für die stichprobenmässige Kontrolle eines Pakets aus dem Ausland 13 Franken fällig. Die Schweizerische Post wird die anfallenden Kosten für die Überprüfung der Sendungen ab 2018 selbst tragen.

Der Weg der Schweizerischen Post mag den ein oder anderen Versender in Deutschland verwundern. Gerade die Deutsche Post DHL, die vom stetig wachsenden E-Commerce profitiert, erhöhte in den letzten Jahren immer mal wieder die Preise. Auch wenn sich die Preiserhöhungen in erster Linie auf den Briefversand bezogen, dürfte es nicht lang dauern, bis auch Pakete und Päckchen teurer werden. Eine Preiserhöhung wäre bei der Strategie der DPDHL nur nachvollziehbar, da man so aus dem Geschäft mit dem Online-Handel noch mehr herauspressen kann.

 Quelle: Logistik Blog – https://goo.gl/DUvCDn

Nicht ohne Risiko: Schrauben am eigenen Oldtimer

Oldtimer weisen einen ganz entscheidenden Unterschied zu modernen Fahrzeugen auf: Elektronik war nur in Ansätzen vorhanden, robuste und zumeist recht einfache Mechanik vereinfacht heute die Reparatur. Vergaser, fehlende Komfort-Extras und die Beschränkung auf das Wesentliche machen es gegenüber aktuellen Hightech-Pkw zum Kinderspiel, auch größere Reparaturen vorzunehmen. Üblicherweise waren die betagten PKW auch noch weitaus wartungsfreundlicher ausgelegt, viele wichtige Komponenten ließen sich einfacher erreichen. Ganz ohne Gefahren ist das Schrauben am Oldi allerdings auch nicht.

Was sich beim Oldtimer selbst erledigen lässt

Welche Arbeiten tatsächlich vorgenommen werden können, hängt stark von der eigenen Werkzeugausrüstung und dem Know-how ab. Einfacher als bei aktuellen Fahrzeugen lassen sich selbst Arbeiten am Motor bis hin zum Ausbau übernehmen, auch das Fahrwerk ist noch wesentlich unkomplizierter aufgebaut. Allerdings sollte beachtet werden, dass beispielsweise die Bremsanlage auch bei einem Oldtimer schon über eine Hydraulik verfügt; also mit giftiger Bremsflüssigkeit betrieben wird. Das aggressive Betriebsmittel ist keinesfalls zu unterschätzen, Bremsflüssigkeit sollte nicht auf die Haut und schon gar nicht in die Augen gelangen. Dasselbe gilt für die häufig noch genutzten Säurebatterien, die über- oder auslaufen können. Die Problematik beim Schrauben an der Bremsanlage liegt aber auch darin, dass Oldtimer noch nicht in jedem Fall über zwei unabhängige Bremskreise verfügen. Kommt es also aufgrund von gemachten Fehlern seinem Ausfall der Bremse, lässt sich das Fahrzeug möglicherweise tatsächlich nicht mehr zum Stehen bekommen.

Gefahren in der eigenen Garage

Bei sämtlichen Reparaturmaßnahmen sollte deshalb eine entsprechende Schutzausrüstung verwendet werden. Arbeitshandschuhe und eine Schutzbrille sind nicht mit hohen Investitionen verbunden, können aber den unangenehmen Kontakt mit toxischen Betriebs- und Reinigungsflüssigkeiten verhindern. Ein Thema, welches bei aktuellen Fahrzeugen nur selten von Belang ist, sind auch Schweiß- und Lackiererarbeiten. Besonders problematisch ist beim Lackieren nicht nur der Umgang mit der giftigen Farbe, sondern insbesondere das vorherige Bearbeiten des Materials. Üblicherweise werden morsche Bleche mit der Flex aus dem Unterboden getrennt, ein neues Blech eingeschweißt und dann lackiert. Die Vorbearbeitung Karosserieblechen durch mühsames Abschleifen ist ebenso problematisch: Die Feinstaubpartikel werden über den Atem aufgenommen und können sich in der Lunge festsetzen. Damit es dazu nicht kommt, sollte hierfür in jedem Fall ein Atemschutz verwendet werden. Ratsam ist auch das Tragen eines Arbeitsanzugs. Gefertigt werden diese Arbeitsanzüge aus sehr robusten Materialien, die zudem feuerhemmend und schnittfest sind. Anders gesagt: Sämtliche Gefahren, die aus der Reparatur des eigenen Fahrzeugs resultieren, können wirkungsvoll abgehalten werden. Ein altes T-Shirt ist hier kein adäquater Ersatz; zudem kann es ohnehin kaum noch gereinigt werden – vor einer größeren Menge Öl kapitulieren handelsübliche Stoffe zumeist.

Hobbyschrauber sollten in Schutzausrüstung investieren

Das Thema Arbeitssicherheit wird von vielen Hobbyschraubern noch unterschätzt. Anders als entsprechend ausgebildete Fachleute ist das Gefahrenpotenzial, welches von einigen Werkzeugen und Betriebsstoffen ausgeht, kaum bekannt. Während es sich beim Kfz-Mechatroniker um einen wichtigen Teil der Ausbildung handelt und entsprechende Schutzausrüstung vom Arbeitgeber gestellt wird, ist der Laie auf sich selbst gestellt. Hier ist es durchaus ratsam, in eine entsprechende Ausrüstung zu investieren und damit die Gefahr für die eigene Gesundheit entsprechend zu senken.

 

Retro-Mechaniker-Overall für Oldtimerfreunde in neuen Farben verfügbar

Der beliebte Mechaniker-Overall im Retro-Stil ist zur neuen Saison wieder in neuen Farben bestellbar. VINTAGEDRIVER fertigt den Mechaniker-Overall für Oldtimer-Freunde aus Bio-Baumwolle. Der Schrauberanzug ist im klassichen Renn-Weiß, hellblau und einem schöne Braunton lieferbar. Das Team Vintagedriver nennt diese Farbe “camel”.

Mechaniker-Overall im Retro-Stil aus Bio-Baumwolle: Made in Europe 🙂

mechaniker overall retro

Mechaniker-Overall-retro-vintage mit gummierten Knöpfen

Der Overall von Vintagedriver im Retro-Design ist ab sofort in weiß, hellblau und camel und dann in den Größen XS bis XL online bei vintagedriver.de bestellbar. Praktisch sind die gummierten Knöpfe am Overall. Damit werden Beschädigungen am Lack der wertvollen Oldtimer vermieden.

Da VINTAGEDRIVER diesen Overall selbst herstellt und die Stoff exklusiv für das Produkt färben lässt, sind Nachbestellungen für Racing-Team, Clubs und Oldtimer-Werkstätten kein Problem.

Durch die eigene Fertigung sind auch Sonderwünsche wie Größenänderungen und Bestickungen gegen einen kleinen Aufpreis machbar.