Elektromotoren für Oldtimer? Wie junge deutsche Ingenieure klassische Vespas, VW Käfer, Busse und frühe Porsche Modelle unter Strom setzen.

In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und moderne Mobilität immer wichtiger werden, stehen Oldtimer-Liebhaber vor einer besonderen Herausforderung: Wie lassen sich der unvergleichliche Charme und das historische Design klassischer Fahrzeuge erhalten, ohne auf die Vorteile umweltfreundlicher Technik zu verzichten? Genau hier setzen die Unternehmen Prosimo und ESDI Technologies an. Sie schlagen eine Brücke zwischen der emotionalen Vergangenheit und der elektrischen Zukunft, indem sie Klassiker durch maßgeschneiderte Elektroantriebskonzepte „fit“ für das 21. Jahrhundert machen.



Vom 30. Januar bis 1. Februar präsentieren die beiden Geschäftsführer Simon Hische Prosimo (links) und Alexander Lührmann ESDI EV (rechts) mit ihren Team die Umrüstung auf Elektroantrieb im Rahmen der Bremen Classic Motorshow. Wir haben mit den beiden gesprochen und sind von den Konzepten begeistert. 

Hier geben wir euch ein paar knappe Informationen zu den beiden Firmen und beschreiben kurz, was die beiden jungen Unternehmer bereits auf die Räder gestellt haben. Schaut euch unbedingt die Webseiten an oder besucht die beiden In Eldagsen bei Springen oder in Herford-Elverdissen. 


Prosimo: Neues Leben für die Zweirad-Ikone

Die Prosimo GmbH aus Springe hat sich einen Namen als Spezialist für die Elektrifizierung klassischer Roller gemacht. Ihr Fokus liegt dabei vor allem auf der Vespa, einem Symbol für Freiheit und italienisches Lebensgefühl. Die Grundidee hinter Prosimo ist so simpel wie genial: Den störungsanfälligen, lauten und abgasintensiven Zweitaktmotor gegen einen hocheffizienten Elektroantrieb zu tauschen, ohne die Ästhetik des Rollers zu verändern.

Prosimo bietet hierfür spezielle Umrüst-Kits an, die für verschiedene Vespa-Modelle (Smallframe, Largeframe und Wideframe) entwickelt wurden. Ein entscheidender Vorteil dieser Konzepte ist die Reversibilität: Der Umbau erfolgt so, dass keine bleibenden Änderungen am historischen Rahmen vorgenommen werden müssen. Sollte man sich jemals entscheiden, den Originalzustand wiederherzustellen, ist dies problemlos möglich. Wer jedoch mit der alten Vespa einmal elektrisch unterwegs war, wird den Benzinmotor schnell vergessen haben.

E-Motor für Vespa von Prosimo

Technisch setzen die Kits auf Alltagstauglichkeit. Die Akkus sind bei vielen Modellen entnehmbar, sodass man sie bequem in der Wohnung oder im Büro laden kann. Mit verschiedenen Leistungsklassen – von der 45-km/h-Variante bis hin zum „Power-Kit“ mit bis zu 100 km/h Höchstgeschwindigkeit – sorgt Prosimo dafür, dass die E-Vespa im modernen Stadtverkehr nicht nur mitschwimmen, sondern agil vorangehen kann. Das klappt hervorragend und macht eine Menge Spaß. Und wenn eine alte Vespa eh schon ein „Hingucker“ ist – bei einer Vespa mit dem PROSIMO E-Motor bleiben viele Menschen stehen und staunen.

ESDI Technologies: High-Tech für vierrädrige Legenden

Während Prosimo die Welt der Zweiräder revolutioniert, konzentriert sich ESDI Technologies (oft unter der Marke ESDI EV bekannt) auf „große“ Klassiker mit vier Rädern. Das Unternehmen versteht sich als Technologie-Partner für die Elektrifizierung von Automobilen, wie dem VW Käfer, dem VW Bus (T2/T3) oder dem Porsche 911. Neuerdings können auch VW T6 und T6 auf Elektroantrieb umgerüstet werden.

E-Motor für von ESDI-EV für Käfer, Porsche und VB-Bus

Der Ansatz von ESDI Technologies unterscheidet sich von vielen Bastellösungen durch einen extrem hohen technologischen Standard. Das Unternehmen nutzt für seine Umbauten vorrangig OEM-Komponenten (Original Equipment Manufacturer), also Teile aus der modernen Großserienproduktion namhafter Elektroauto-Hersteller. Das hat drei entscheidende Vorteile:

  1. Zuverlässigkeit: Die Komponenten sind für Hunderttausende Kilometer im Automobilalltag entwickelt worden.

  2. Sicherheit: Durch die Verwendung von geprüfter Hochvolt-Technik und selbst entwickelten Steuergeräten entsprechen die Umbauten modernen Sicherheitsstandards.

  3. Ersatzteilversorgung: Da Serienteile verwendet werden, ist die Versorgung mit Ersatzteilen auch in vielen Jahren noch gesichert.

ESDI geht dabei weit über den reinen Motortausch hinaus. Sie entwickeln komplette Systemintegrationen, inklusive maßgeschneiderter Kabelbäume, Batteriemanagementsysteme und Ladelösungen, die sogar Schnellladen (CCS) ermöglichen. So wird aus einem Porsche 911 von 1970 ein Sportwagen, der in unter drei Sekunden auf 100 km/h beschleunigt, aber lautlos und emissionsfrei durch die City gleitet.

Die Symbiose aus Tradition und Innovation

Das Besondere an der Zusammenarbeit oder dem gemeinsamen Auftreten dieser Firmen ist die geteilte Philosophie. Es geht nicht darum, den Oldtimer zu „zerstören“, sondern seinen Nutzwert zu erhöhen. Ein klassischer Motor benötigt viel Pflege, neigt zu Undichtigkeiten und darf in viele Umweltzonen nicht mehr einfahren.

Durch die Konzepte von Prosimo und ESDI Technologies werden diese Barrieren abgebaut:

  • Wartungsarmut: Keine öligen Finger, keine Zündkerzenwechsel, keine Vergasereinstellungen.

  • Fahrspaß: Das sofort anliegende Drehmoment der Elektromotoren verleiht den leichten Klassikern eine völlig neue Dynamik.

  • Werterhalt: Da die Karosserie und das Interieur original bleiben und der Umbau oft rückrüstbar ist, bleibt der Wert des Fahrzeugs als Kulturgut erhalten.

Fazit: Die Zukunft ist lautlos, aber charakterstark

Unternehmen wie Prosimo und ESDI Technologies zeigen, dass Elektroantrieb und Leidenschaft für alte Bleche kein Widerspruch sein müssen. Sie machen Oldtimer für eine Generation attraktiv, die Wert auf Nachhaltigkeit legt, ohne auf den Stil vergangener Jahrzehnte verzichten zu wollen. Ob auf zwei oder vier Rädern: Dank dieser Experten bleibt die Geschichte auf der Straße – nur eben mit einem leisen Surren statt eines knatternden Auspuffs.

Macht den ersten Schritt und schaut euch an, wie eine mögliche Zukunft für euren geliebten Oldtimer aussehen kann. 

Bremen Classic Motorshow 2026

Saisonstart in Bremen – es geht los…

Von Freitag, dem 30. Januar bis Sonntag 1. Februar werden die Hallen auf dem Bremer Messegelände wieder zum Treffpunkt für die Fans alter Motorräder, Auto und allem was mit dem Thema „Oldtimer“ zu tun hat. Wir freuen uns schon auf unseren Besuch

Auch die Elektromobilität ist auf dem Messe vertreten. Prosimo zeigt seine Umbauten von klassischen Small- und Wideframe Vespas / Vespen und auch Umbauten von alten Bullis und Porsche F- und G-Modellen sind zu sehen.


Das Tagesticket kostet weiterhin 18 Euro, ermäßigt 16 Euro
Vorverkauf online macht Sinn und erspart das Anstehen an den Tageskassen
– Die Anreise mit Öffis ist unser persönlicher Tipp 🙂

Mehr Informationen zu Veranstaltungen und Ausstellern findet ihr hier

Bremen Classic Motorshow – MESSE BREMEN – M3B

www.classicmotorshow.de

Blaupunkt bringt neue Autoradios mit Hightech im Retro-Look – Neues Blaupunkt Frankfurt ab Winter 2025 für 799,- erhältlich

Blaupunkt auf der IFA 2025: Retro trifft Hightech bei der Premiere des Autoradios Frankfurt Stereo 

Neues Blaupunkt Frankfurt 2025 - Nadelstreifenlook und Hightech

Wenn die IFA vom 5. bis 9. September 2025 ihre Tore öffnet, präsentiert Blaupunkt in Halle 22, Stand 127, die perfekte Symbiose aus nostalgischem Design und moderner Technologie. Im Mittelpunkt steht die Premiere des Retro-Autoradios Frankfurt Stereo MB – optisch ein Original aus den 70er Jahren, technisch ein State-of-the-Art-Gerät.

Frankfurt Stereo MB – echte Nostalgie mit modernem Innenleben

Mit den klassischen Abmessungen der Achsgeräte aus den 70er Jahren, Dreh- und Druckknöpfen sowie der markanten Nadelstreifenfront mit Chromrahmen versprüht das Frankfurt Stereo MB authentischen Retro-Charme im Oldtimer-Cockpit. Unter dem zeitlosen Äußeren steckt modernste Technik:
Ausgestattet mit dem Blaupunkt Codem IV High-End Tuner bietet es neben FM und AM auch DAB+ für exzellenten Empfang und Klang. Das integrierte Multicolour-Display kann wahlweise digital oder – ganz wie früher – analog dargestellt und per Drehknopf bedient werden. Neben klassischem Radioempfang überzeugt das Gerät aber vor allem mit Audiostreaming und Freisprechtelefonie via Bluetooth inklusive Zugriff auf das Smartphone-Telefonbuch und Sprachassistenten wie Siri oder Google. Dazu kommen USB-Ladefunktion für Mobiltelefone, Lenkradfernbedienungs-Anschluss sowie die Möglichkeit, die Zündplus-Erkennung zu deaktivieren. Nicht zuletzt liefert das Nostalgieradio mit verschiedenen Sound-Presets, 4-Kanal-Vorverstärkerausgang, Sub-Out und 4 x 75 Watt (an 2 Ohm) Ausgangsleistung einen satten Klang mit hohem Bedienkomfort. Das Gerät kann in diverse Einbauschächte der Armaturenbretter verbaut werden. Z.B. wird für die Achsmontage und 1-DIN-Einbauschächte das Montagematerial mitgeliefert. Voraussichtlicher Marktstart Winter 2025, UVP 799 €.

Klassische Rennfahrerhelme der 50er und 60er Jahre – eine kleine Übersicht zu Originalhelmen und Retrofahrerhelmen

Die 1950er Jahre waren eine Ära des Umbruchs im Motorsport, geprägt von technischer Innovation, wachsender Popularität und einem gleichzeitig noch rudimentären Ansatz in Sachen Fahrersicherheit. Dies galt insbesondere für die Rennfahrerhelme, die im Vergleich zu heutigen Standards kaum Schutz boten, aber dennoch einen wichtigen Schritt in der Entwicklung darstellten. Ihr Design war eine Mischung aus Funktionalität und Ästhetik, die bis heute fasziniert.

Retro Style Driver helmet

Die Anfänge des Kopfschutzes im Rennsport

Zu Beginn der 1950er Jahre war der Helm im Rennsport noch keine Selbstverständlichkeit. Viele Fahrer trugen lediglich Lederkappen oder gar nichts. Die wenigen verfügbaren Helme waren primär dazu gedacht, den Kopf vor Schmutz und Steinchen zu schützen, weniger vor den gravierenden Folgen eines Aufpralls. Sie bestanden meist aus einer Hartfaser- oder Korkschale, oft mit einer Stoff- oder Lederummantelung, und wiesen keinerlei Polsterung auf. Ein einfacher Kinnriemen hielt sie notdürftig am Kopf. Der Schutz, den sie boten, war minimal, doch die Notwendigkeit wurde mit steigenden Geschwindigkeiten und der zunehmenden Schwere von Unfällen immer deutlicher.

Beliebte Helmtypen und ihre Besonderheiten

Mit fortschreitendem Jahrzehnt entwickelten sich die Helme weiter, auch wenn die grundlegende Schutzwirkung noch weit von heutigen Standards entfernt war. Dennoch gab es einige Marken und Typen, die sich in den 50ern besonderer Beliebtheit erfreuten:

  • Der „Jet-Helm“ (Open-Face-Helm): Dies war der dominierende Helmtyp der 1950er Jahre. Charakteristisch war seine offene Gesichtsfront, die das Tragen von Brillen oder Schutzvisieren (die oft erst später hinzukamen) ermöglichte. Die Schale war meist abgerundet und bedeckte den oberen Kopf sowie die Seiten bis zu den Ohren.
    • Besonderheiten: Einfaches Design, relativ leicht, bot gute Belüftung (wenngleich unkontrolliert). Der Schutz beschränkte sich im Wesentlichen auf den oberen Kopf und die Schläfen. Kinnschutz oder gar ein Visier waren noch unüblich. Die Schalen bestanden oft aus Hartfaser oder Bakelit, später auch aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Im Inneren gab es meist nur eine dünne Stoff- oder Lederpolsterung, die eher dem Tragekomfort als der Stoßdämpfung diente.
  • Die „Pudding Bowl“ Helme: Dieser umgangssprachliche Name beschreibt die Form vieler früher Helme sehr treffend – sie ähnelten einer umgedrehten Puddingform. Sie waren oft noch einfacher konstruiert als die späteren Jet-Helme und boten noch weniger Seiten- oder Nackenschutz.

Führende Hersteller und ihre Innovationen

Obwohl die Auswahl an spezialisierten Helmherstellern noch begrenzt war, begannen einige Firmen, sich auf die Produktion von Rennfahrerhelmen zu konzentrieren und führten erste, wenn auch kleine, Verbesserungen ein:

  • Everoak (Großbritannien): Everoak war eine der bekanntesten und angesehensten Marken der 1950er Jahre. Ihre Helme galten als hochwertig und waren bei vielen Top-Fahrern beliebt.
    • Besonderheiten: Everoak-Helme zeichneten sich oft durch eine robuste Hartfaserschale und eine relativ gute Verarbeitung aus. Sie waren in verschiedenen Ausführungen erhältlich, wobei der klassische „Everoak Racemaster“ mit seiner runden Form und dem Lederriemen besonders populär war. Obwohl immer noch offen, boten sie im Vergleich zu anderen damaligen Helmen einen besseren Sitz und eine geringfügig verbesserte Schlagfestigkeit. Die äußere Ummantelung bestand oft aus Leder oder einem lackierten Finish.
    • Bekannte Träger: Stirling Moss, Juan Manuel Fangio, Mike Hawthorn. Everoak-Helme wurden zum Synonym für den Rennsport der 50er Jahre und sind heute begehrte Sammlerstücke.
  • Jeans (Frankreich): Jeans war ein weiterer bedeutender Helmhersteller dieser Ära, besonders populär in Kontinentaleuropa.
    • Besonderheiten: Jeans-Helme waren oft etwas leichter als die Everoaks und boten ähnlichen Schutz. Sie waren ebenfalls als Jet-Helme konzipiert und wurden von vielen französischen und italienischen Fahrern bevorzugt. Ihr Design war schlicht, aber funktional.
    • Bekannte Träger: Jean Behra, Maurice Trintignant.
  • Römer (Deutschland): Auch in Deutschland gab es Hersteller, die sich mit Rennsporthelmen befassten. Römer, heute eher bekannt für Kindersitze, produzierte in den 50ern ebenfalls Helme.
    • Besonderheiten: Römer-Helme waren in ihrer Form den Everoaks ähnlich, oft mit einer auffälligen äußeren Lackierung. Sie waren eine beliebte Wahl bei deutschen Fahrern und boten den damals üblichen Schutzstandard.
  • Bell (USA): Obwohl Bell später eine dominante Rolle im Helmmarkt spielen sollte, waren ihre Produkte in den frühen 50ern noch nicht so weit verbreitet im internationalen Grand-Prix-Sport. Erst in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts und insbesondere in den 60ern erlangten sie größere Bedeutung, besonders mit der Einführung des ersten Integralhelms.

Die Rolle der Ästhetik und die Lackierungen

Neben der funktionalen (wenn auch begrenzten) Rolle spielte die Ästhetik eine wichtige Rolle. Die Helme waren nicht nur Schutzausrüstung, sondern auch ein Teil der Identität des Fahrers. Viele Helme waren in schlichten Farben wie Weiß, Grau oder Braun gehalten, doch einige Fahrer begannen, ihre Helme individuell zu lackieren. Dies war oft eine einfache Bemalung mit Initialen, Streifen oder den Farben des Heimatlandes.

  • Fangios klassischer weißer Helm: Juan Manuel Fangio, einer der größten Rennfahrer aller Zeiten, trug oft einen schlichten weißen Everoak-Helm. Diese puristische Ästhetik wurde zu einem Markenzeichen des „Maestro“.
  • Stirling Moss‘ verschiedene Helme: Moss, bekannt für seine Vielseitigkeit, trug ebenfalls häufig Everoak-Helme. Seine Helme waren oft weiß, manchmal mit einem dünnen schwarzen oder blauen Streifen.
  • Mike Hawthorn und sein „Bowler Hat“: Mike Hawthorn, der exzentrische britische Weltmeister, war bekannt für seinen „Bowler Hat“ (eine Art Melonenhut), den er oft trug. Doch im Rennen setzte er natürlich auf einen Helm, meist einen Everoak, der oft in Weiß gehalten war.

Die Grenzen des Schutzes und die Folgen

Trotz der Entwicklung in den 1950er Jahren blieben die Helme dieser Ära in Bezug auf den Unfallschutz extrem limitiert. Die mangelnde Stoßdämpfung, der fehlende Seiten- und Kinnschutz sowie die primitive Befestigung führten dazu, dass Kopfverletzungen bei Unfällen häufig auftraten und oft tödlich endeten. Die dünnen Schalen boten kaum Schutz vor Penetration durch scharfe Gegenstände oder vor den enormen Kräften, die bei einem Aufprall auf den Kopf wirkten. Das Bewusstsein für die Bedeutung einer umfassenden Kopf- und Nackensicherung war noch nicht ausgeprägt.

Was bleibt zu sagen?

Die Helme der 1950er Jahre waren faszinierende Zeugnisse einer Ära des Motorsports, in der Geschwindigkeit und Spektakel oft Vorrang vor Sicherheit hatten. Sie waren einfache, oft elegante Kopfbedeckungen, die den ersten Schritt auf dem langen Weg zur heutigen, hochtechnologischen Rennfahrer-Schutzausrüstung darstellten. Namen wie Everoak und Fahrer wie Fangio sind untrennbar mit diesen ikonischen Jet-Helmen verbunden, die trotz ihrer mangelhaften Schutzwirkung eine wichtige Rolle in der Geschichte des Motorsports spielten und heute als Symbole einer vergangenen, aufregenden Epoche gelten. Ihre Ästhetik und die Geschichten, die sie erzählen, machen sie zu einem unverzichtbaren Teil des Erbes des Rennsports der 50er Jahre.

Combinaisons de style rétro pour femmes et hommes. Vêtements vintage pour voitures, motos et avions.

VINTAGEDRIVER  spécialiste des accessoires et vêtements pour rallyes de voitures anciennes, propose des combinaisons spéciales pour les amateurs de voitures anciennes, inspirées du style des époques passées. La gamme comprend des combinaisons pour pilotes et des combinaisons pour mécaniciens, qui se distinguent par leur design et leur prix.

Combinaison de pilote VINTAGEDRIVER (hommes et femmes) :

Voici les informations essentielles sur ces belles combinaisons vintage

Combinaison de pilote VINTAGEDRIVER (hommes et femmes) – link

Design: ces combinaisons sont spécialement conçues pour « une apparence parfaite lors d’un événement ou d’un rallye de voitures anciennes ». Elles s’inspirent de modèles historiques. Il existe une version pour hommes et une version pour femmes, cette dernière ayant une coupe légèrement différente et des poches poitrine suggérées.

Matériau: elles sont fabriquées en coton biologique certifié (100 % coton biologique, environ 215 g/m²). Cela souligne l’exigence de durabilité et de qualité.

Production: les combinaisons sont produites en Europe, Vintagedriver soulignant qu’il ne s’agit pas de travail à bas salaire ou de travail des enfants.

Boutons: les boutons sont en corne de bovin.

Couleurs: les combinaisons sont actuellement disponibles dans les couleurs « naturel » (coton non teint), camel, bleu clair et noir.

Caractéristiques particulières

  • Col classique, pouvant être fermé étroitement grâce à une patte boutonnée.
  • Deux poches poitrine spacieuses à rabat (version homme)
  • Col classique, pouvant être fermé étroitement grâce à une patte boutonnée.
  • Entièrement boutonnée pour faciliter l’habillage
  • Pattes de ceinture boutonnées sophistiquées. Important : pas de boutons dans le dos afin de ne pas endommager les sièges de voiture.
  • Élastiques dissimulés à la taille pour un ajustement parfait.
  • Dos confortable et ample avec deux plis d’aisance.
  • Bretelles réglables.
  • Coupe classique large au niveau des jambes avec fermeture décorative

Finitions: l’accent est mis sur les petites séries, la fabrication artisanale et les finitions de la plus haute qualité.

Entretien: lavage à 40 °C maximum.

Tailles: elles sont cousues dans des tailles standard, et Vintagedriver propose des tableaux de tailles à titre indicatif.

Prix: le prix de la combinaison de pilote de voiture ancienne pour hommes est d’environ 295,00 € et pour les femmes d’environ 289,00 €.

Combinaison de mécanicien rétro VINTAGEDRIVER des années 40-50 avec boutons:

Style: cette combinaison est inspirée du style de la fin des années 40 et des années 50 et est conçue comme le « compagnon idéal des amateurs de voitures », que ce soit dans l’atelier ou pour faire une apparition élégante lors d’événements consacrés aux voitures anciennes.

Matériau: également en coton biologique certifié (twill de coton épais, 240 g/m²).

Boutons: équipée de boutons caoutchoutés pour éviter d’endommager la peinture des voitures anciennes – un détail pratique pour les mécaniciens et les bricoleurs.

Couleurs: Disponible en blanc, bleu clair, camel et noir.

Coupe: Coupe ample pour une liberté de mouvement maximale.

Prix: Avec un prix d’environ 139,00 €, cette combinaison de mécanicien est nettement moins chère que les combinaisons de pilote.

En résumé :

Avec ses combinaisons, Vintagedriver offre un mélange de design historique, de matériaux de haute qualité (coton biologique), de production durable en Europe et de détails pratiques spécialement adaptés aux besoins des amateurs de voitures anciennes. La possibilité de personnalisation est un autre avantage pour les amateurs qui apprécient une coupe parfaite et l’individualité.

Operating instructions for Rally 3-fold timer digital count-down and count-up

Please find here feature list and operating instructions for our timer as a download -> operating instruction digital rally timer:

The digital 3-fold timer is the ideal tool for the co-pilot at a classic car rally.

Large numbers on the display guarantee ideal readability even in hectic rally situations and in difficult lighting conditions.

The triple timer is also a stopwatch for up to three times or for two stop times and one time.

The housing has a plastic clip and a magnet on the back. Ideal for different mounting situations.

The timer sticks to metal dashboards, for example, thanks to the magnet.

Which functions are available?

  • Count down / Count down
  • Alarm signal at >0<
  • Count up / Count up
  • Time function / Time of day: switchable with 12 or 24 hour display
  • Date

The technical data :

  • Large LCD display with digit height 8mm / 6mm
  • Display range: 99 hours 59 minutes 59 seconds.
  • Lightweight plastic housing with retaining clip and magnet
  • Dimensions: approx. 83 x 70 x 22 mm
  • Weight: approx. 80 g.

User Manual VINTAGEDRIVER 3x Timer

First: Insert the batteries: Slide the small cover on the back of the device underneath the clip downwards. Insert two AAA batteries (not included) into the battery compartment.

Note the opposite insertion direction: the „flat“ end of the battery should be on the spring.

Switching the timer on/off:
Press the ON/OFF button for approx. 3 seconds to switch the device on or off. Countdown function: Press one of the buttons on the top of the device (TIMER 1, TIMER 2, TIMER 3) to select a counter.

Press the HR button to set the hours, MIN to set the minutes and SEC to set the seconds. If necessary, clear the setting with the CLEAR button. The maximum time setting is 99 hours, 59 minutes and 59 seconds. Press START/STOP to start and stop the countdown. When the timer reaches 0:00:00, an alarm is triggered and the timer counts up again. Press any button to stop the alarm.

If a timer time is set for all three counters, the countdown runs simultaneously for all counters when START/STOP is pressed. If a counter triggers an alarm, it can be switched off by pressing any button. The other counters continue to run in the meantime.

Count-up function

Press one of the buttons on the top of the device (TIMER 1, TIMER 2, TIMER 3) to select a counter. Press START/STOP to start and stop the timekeeping function. If necessary, clear the stopped time with the CLEAR button. Note: it is not possible to start all three count up operations simultaneously Adjustable alarm volume Slide the button on the backside to adjust the alarm volume to high or low

If the timer is not used for a longer period of time, it may be useful to remove the batteries and store them separately.

Good results with the tool .)

Bedienungsanleitung für Rallye 3-fach Timer digital count-down und Herunterzählen

3-fach-timer Oldtimer Rallye

 

Wir haben hier die Bedienungsanleitung für unseren Timer auch als Download hinterlegt: 

Der 3-fach Timer  ist das ideale Arbeitsmittel für den Co-Piloten bei der Oldtimer-Rallye.

Große Zahlen im Display garantieren ideale Ablesbarkeit auch in hektischen Rallyesituationen und bei schwierigen Lichtverhältnissen.

Der 3-fach Timer ist zugleich Stoppuhr für bis zu drei Zeiten oder für zwei Stoppzeiten und einer Uhrzeit.

Auf der Rückseite hat das Gehäuse einen Clip aus Kunststoff und einen Magneten. Ideal für unterschiedliche Befestigungssituationen.
An Metallarmaturenbrettern haftet der Timer z.B. durch den Magneten.

Welche Funktionen stehen zur Verfügung:

  • Rückwärts zählen / Count Down
  • Alarmsignal bei >0<
  • vorwärts zählen / Count up
  • Uhrzeit-Funktion / Tageszeit: umschaltbar mit 12 oder 24 Stundenanzeige
  • Datum

Die technische Daten :

  • große LCD-Anzeige mit Ziffernhöhe 8mm / 6mm
  • Anzeigenbereich: 99 Std. 59 Min. 59 Sek..
  • Leichtes Kunststoffgehäuse mit Halteclip und Magnet
  • Maße: ca. 83 x 70 x 22 mm
  • Gewicht: ca. 80 g.

Funktionsweise und Bedienungsanleitung des Oldtimer-Rallye 3-fach-Timer:

Zuerst die beiden AAA Batterien einlegen:

Schieben Sie die kleine Abdeckung auf der Rückseite des Geräts unterhalb der Klemme nach unten. Legen Sie zwei AAA Batterien in das Batteriefachein. Beachten Sie dabei die gegenläufige Einsteckrichtung: Das „flache“ Ende der Batterie gehört auf die Feder.

Timer ein-/ausschalten:

Drücken Sie den ON/OFF Knopf für ca. 3 Sekunden, um das Gerät ein- oder auszuschalten.

Count-Down Funktion:

Drücken Sie einen der Knöpfe oben auf dem Gerät (TIMER 1, TIMER 2, TIMER 3), um ein Zählwerk auszuwählen.

Drücken Sie den Knopf HR um die Stunden einzustellen, MIN um die Minuten einzustellen und SEC um die Sekunden einzustellen.

Löschen Sie die Einstellung bei Bedarf mit der CLEAR Taste
Die maximal Zeiteinstellung ist 99 Stunden, 59 Minuten und 59 Sekunden.

Durch Drücken auf START/STOP lösen Sie die Countdown Zählung aus und stoppen Sie die Zeit wieder.

Erreicht der Timer 0:00:00, wird ein Alarm ausgelöst und der Timer zählt wieder aufwärts.

Drücken Sie einen beliebigen Knopf, um den Alarm zu stoppen.

Wenn für alle drei Zählwerke eine Timer-Zeit eingestellt ist, läuft der Countdown beim Drücken von START/STOP für alle Zählwerke simultan. Löst ein Zählwerk einen Alarm aus, kann dieser durch Drücken eines beliebigen Knopfes ausgeschaltet werden. Die anderen Zählwerke laufen derweil weiter.

Count-Up Funktion

Drücken Sie einen der Knöpfe oben auf dem Gerät (TIMER 1, TIMER 2, TIMER 3), um ein Zählwerk auszuwählen.

Durch Drücken auf START/STOP lösen Sie die Zeitnahmefunktion aus und stoppen sie wieder.

Löschen Sie die gestoppte Zeit bei Bedarf mit der CLEAR Taste.

Falls erforderlich, löschen Sie die gestoppte Zeit mit der Taste CLEAR.

Hinweis: Es ist nicht möglich, dass alle drei Zeitmesser gleichzeitig aufwärts zählen.

Einstellbare Alarmlautstärke

Schieben Sie den Knopf auf der Rückseite, um die Alarmlautstärke auf hoch oder niedrig einzustellen.

Alles redet von KI – wir auch und freuen uns, dass Google uns empfiehlt, wenn es um Bekleidung und unser Oldtimer-Hobby geht

Wir haben die Google KI gefragt:

Wo kann ich passenden Kleidung für Ausfahrten mit meinem Oldtimer kaufen?

Und das hat Google geantwortet: VINTAGEDRIVER ist dabei uns gilt als zuverlässiger und seriöser Anbieter. Gut. Wir machen das nun auch bereits seit über 14 Jahren.


 

Super Frage! Die passende Kleidung für eine Oldtimer-Ausfahrt rundet das Erlebnis ab und sorgt für den richtigen Stil. Es gibt verschiedene Anlaufstellen, je nachdem, welchen Stil du bevorzugst (authentisch historisch, retro-inspiriert oder einfach stilvoll und passend).

Hier sind die besten Orte und Ansätze, um passende Kleidung für deine Oldtimer-Ausfahrten zu finden:

1. Spezialisierte Online-Shops für Oldtimer-Bekleidung und Accessoires:

Diese Shops sind die erste Anlaufstelle, da sie oft genau das Sortiment führen, das du suchst:

  • Grandprix Originals: Bietet Kleidung und Accessoires im Rennsport-Look vergangener Zeiten, oft inspiriert von Ikonen wie Steve McQueen und Marken wie Gulf. Sie haben auch stationäre Stores in Oldtimer-Zentren wie der Classic Remise Düsseldorf.
  • UBS Classics: Spezialisiert auf klassische Bekleidung für Motorrad- und Oldtimerfahrer. Hier findest du Lederjacken, Wachsjacken, Hemden, Hosen (inkl. Denim und Leder), Schuhe und Accessoires im Vintage-Stil. Sie haben einen Online-Shop und einen Laden in Sinsheim.
  • Vintagedriver: Hier gibt es eine gute Auswahl an Oldtimer-Bekleidung und modischen Accessoires, darunter Fliegermützen, Cabriotücher, Fahrerhandschuhe im klassischen Design und Jethelme im Retro-Stil.
  • Retronia: Bietet Retro-Mode für Herren, oft inspiriert vom Motorsport der 30er bis 70er Jahre, wie z.B. Vintage-Sweater, T-Shirts und Poloshirts.
  • Bordstein Streetwear: Wenn du eher auf Ost-Oldtimer (Simson, Trabi, IFA W50) stehst, findest du hier passende T-Shirts, Hoodies und Accessoires.
  • Veteranicar: Führt unter „Fahrerbekleidung & Accessoires“ Marken wie Aran, Gola, Heinz Bauer Manufaktur, Roeckl, Stetson und Wellensteyn, die für ihren klassischen Stil bekannt sind.

2. Vintage- und Retro-Shops (online & stationär):

Wenn du einen allgemeineren Vintage-Look bevorzugst oder Originale suchst, sind diese Adressen gut:

  • Glad Rags Kostümverkauf: Bietet authentische Kleidung im Retro-Stil für Damen (Etui- oder Swingkleider, Blusen) und Herren (Tweed-Sakkos, Westen, Fliegerjacken, Flatcaps). Sie haben sich auf Vintage-Originale und hochwertige Second-Hand-Kleidung spezialisiert.
  • Vecona-Vintage: Spezialisiert auf hochwertige Vintage-Mode für Damen und Herren im Stil der 20er bis 50er Jahre. Perfekt für elegante Ausfahrten und Oldtimer-Events. Sie haben einen Showroom in Wiesbaden und sind auf verschiedenen Oldtimer-Veranstaltungen vertreten.
  • Lokale Vintage-Boutiquen: In größeren Städten gibt es oft Vintage-Läden, die eine Mischung aus originalen Vintage-Stücken und neu produzierter Retro-Kleidung anbieten. Hier lohnt es sich, persönlich vorbeizuschauen und anzuprobieren.
  • Online-Plattformen für Vintage-Kleidung: Seiten wie Etsy, eBay (speziell die „Vintage“-Sektionen) oder Vinted können Schätze bergen, erfordern aber Geduld und Genauigkeit bei der Suche.

3. Bekannte Marken mit klassischem Stil:

Einige Marken sind zwar nicht ausschließlich auf Oldtimer spezialisiert, bieten aber Kleidung, die perfekt zum Stil passt:

  • Barbour / Belstaff: Bekannt für ihre klassischen Wachsjacken, die zeitlos und robust sind – ideal für Fahrten im offenen Oldtimer bei kälte oder Regen.
  • Schwartz & von Halen: Spezialisiert auf hochwertige Lederhandschuhe, die für stilvolle Fahrten perfekt sind.
  • Levi’s (Vintage-Linien) / Lee / Wrangler: Für einen authentischen Denim-Look, der besonders gut zu amerikanischen Oldtimern passt.
  • Wellensteyn: Bietet hochwertige, funktionale Jacken, die oft einen klassischen Schnitt haben und wetterfest sind.
  • Stetson: Für klassische Hüte und Caps, die das Outfit abrunden.

4. Kaufhäuser und Boutiquen mit klassischer Herren- und Damenmode:

Manchmal findet man auch in regulären Modehäusern Stücke, die gut passen, wenn man auf bestimmte Schnitte und Materialien achtet:

  • Tweed-Sakkos, Westen, Cordhosen: Achte auf hochwertige Materialien wie Tweed, Wolle, Leinen oder Baumwolle.
  • Klassische Hemden und Blusen: Unifarbene oder dezent gemusterte Modelle.
  • Accessoires: Lederhandschuhe, Seidenschals, klassische Sonnenbrillen (Pilotenbrille, Wayfarer-Stil), Flatcaps oder Schiebermützen.

5. Oldtimer-Messen und -Treffen:

Auf großen Oldtimer-Veranstaltungen (z.B. Techno Classica Essen, Classic Days Schloss Dyck, Hamburg Motor Classics) gibt es oft Stände von Händlern, die sich auf Oldtimer-Bekleidung und Accessoires spezialisiert haben. Hier kannst du die Kleidung direkt anprobieren und dich inspirieren lassen.

Tipps für die Auswahl:

  • Epoche des Oldtimers: Versuche, den Stil deiner Kleidung an die Ära deines Fahrzeugs anzupassen (z.B. 20er, 50er, 70er Jahre).
  • Komfort: Achte auf bequeme Kleidung, die nicht einengt, besonders bei längeren Fahrten.
  • Wetterbeständigkeit: Wenn du einen Roadster oder Cabriolet fährst, denke an wind- und wetterfeste Kleidung. Leder- und Wachsjacken sind hier ideal.
  • Sicherheit: Gerade bei offenen Fahrzeugen sind Kopfbedeckungen wie Mützen oder Schals sinnvoll, um die Haare zu schützen. Fahrerhandschuhe verbessern den Grip am Lenkrad und schützen die Hände.

Viel Spaß bei der Suche nach deinem perfekten Oldtimer-Outfit

Präsente und Geschenkideen für Oldtimerfans und Vintage-Lifestyle

Ein Geschenk für Menschen die sich für klassische Fahrzeuge interessieren wird gesucht? Hier haben wir ein paar Vorschläge zusammengestellt:

Oldtimer sind mehr als Fahrzeuge – sie sind bewegliche Kunstwerke, die Geschichten von Eleganz, Leistung und unvergänglichem Stil erzählen. Fans der automobilen Zeitgeschichte lieben es oft außergewöhnlich und trotzdem klassisch. Wer ihnen eine Freude machen möchte, findet mit Geschenken aus exklusiven Materialien wie Leder, Holz oder Edelmetall genau das Richtige.

Inspirierend: Zeit-Geschenk

Zeit ist das wertvollste Gut, das man schenken kann – vor allem, wenn sie in einer Form präsentiert wird, die Eleganz und Bedeutung vereint. Für Liebhaber klassischer Automobile sind exklusive Uhrenboxen eine besonders schöne Idee. Sie verbinden Ästhetik, Handwerkskunst und Stil genauso wie die motorisierten Vintage-Boliden.

Besondere Synergien zwischen Technik und Schönheit

Die TAG Heuer Carrera Chronosprint x Porsche Uhrenbox etwa verbindet auf subtile Weise die Welt des Motorsports mit der zeitlosen Eleganz klassischer Fahrzeuge. Inspiriert von der gemeinsamen Geschichte von TAG Heuer und Porsche, zollt diese Box Fahrzeugen wie dem legendären Porsche 911 Tribut – einem Meisterwerk, das für Geschwindigkeit, Präzision und Stil steht.

Der Porsche 911, der 1964 erstmals vorgestellt wurde, revolutionierte das Verständnis von Automobilästhetik und Performance. Seine markanten Rundungen, das unverwechselbare Heck und die kompromisslose Leistung machen ihn bis heute zu einer Ikone. Diese Elemente spiegeln sich auch in der Gestaltung der TAG Heuer Carrera Chronosprint x Porsche Uhrenbox wider. Ihre klaren Linien und die sorgfältig ausgewählten Materialien erinnern an das Interieur eines klassischen Porsche: Lederoptik, Präzision und eine perfekte Balance zwischen Funktionalität und Stil.

Beständigkeit verschenken: Lederpflege-Accessoires

Leder ist mehr als ein Material – es ist ein Symbol für Stil, Beständigkeit und handwerkliche Perfektion. Hochwertige Lederpflegeprodukte sind daher nicht nur funktional, sondern auch eine ideale Geschenkidee für Liebhaber von Oldtimern und feinen Accessoires. Produkte wie luxuriöse Lederbalsame, die natürliche Inhaltsstoffe wie Bienenwachs, Jojobaöl und Carnaubawachs enthalten, bewahren nicht nur die Geschmeidigkeit des Materials, sondern verleihen ihm auch einen dezenten Glanz, der den exklusiven Charakter unterstreicht. Ergänzend dazu bieten sich handgefertigte Utensilien für die Pflege an, wie weiche Poliertücher aus Baumwolle oder spezielle Lederbürsten mit Rosshaar. Auch der Oldtimerlack und Chrom braucht Pflege. Wagenpflege ist ein Teil des Hobbies und macht Freude.

Accessoires für die aufregende Tour: Rallye-Utensilien

Viele Oldtimer-Freunde träumen davon, an einer Rallye teilzunehmen. Veranstaltungen wie die Mille Miglia, die Ennstal Classic oder die Silvretta Classic bieten Enthusiasten die Möglichkeit, ihre historischen Fahrzeuge auf spektakulären Strecken zur Schau zu stellen und gleichzeitig ihr fahrerisches Können zu testen. Um diese Erlebnisse stilvoll zu gestalten, sind passende Accessoires unverzichtbar und machen gleichzeitig hervorragende Geschenke.

Ein hochwertiger mechanischer Wegstreckenzähler ist ein Must-have für jede Rallye. Er hilft dabei, Etappenzeiten und Streckenlängen genau zu berechnen und bringt gleichzeitig eine nostalgische Note in die Cockpit-Ausstattung. Ergänzt wird dieses technische Highlight ideal durch elegante Klemmbretter aus Leder, die für Roadbooks und Karten genutzt werden können. Sie verbinden Funktionalität mit Stil und passen perfekt in das Interieur eines klassischen Porsche 911 oder Mercedes-Benz 300 SL.

Praktisch und stilvoll: Zubehör mit Charme

Auch mechanische Stoppuhren sind unverzichtbare Begleiter für den Fahrer und den Navigator. Mit einer persönlichen Gravur versehen, wird er zu einem einzigartigen Geschenk, das Fahrer und Navigator bei ihren Abenteuern begleitet. Mögliche Gravuren wie „Für unvergessliche Strecken und freie Horizonte“ oder „Deine Leidenschaft kennt keine Grenzen“ verleihen dem Geschenk eine individuelle Note und zeugen von persönlicher Wertschätzung.

Auch klassische Stoppuhren, die in maßgefertigten Halterungen am Armaturenbrett angebracht werden, kombinieren Präzision mit ästhetischer Perfektion. Eine stilvolle Rallye-Tasche aus Leder, die genügend Platz für Handschuhe, Karten und Werkzeuge bietet, rundet das Geschenkset ab.

Perfekter Look – Retro-Overall für Damen und Herren, Kopftuch im Stil von Audrey Hepburn

Die „richtige“ Kleidung bei der Rallye, dem Treffen oder der Ausfahrt macht das Hobby doppelt schön. Vintage-Fahreroveralls – auch im Damenschnitt für Fahrerinnen und Beifahrerinnen – oder ein Retro-Mechanikeranzug passen super zum klassischen Oldtimer. Im offenen Cabrio ist ein wunderbares handgearbeitetes Cabrio-Kopftuch ein schönes und praktisches Geschenk. Es wird nur in kleinsten Stückzahlen in einer Manufaktur aus weichem Leder und schönen Stoffen genäht. Ein tolles und stilvolles Geschenk. 

Neue Jethelme im Retro-Design mit ECE 22.06 für die neue Saison vorgestellt. Neue Farben verfügbar ab Januar 2025

REDBIKE bringt mit dem „RB-720 Basic“ einen neuen Jethelm im Retro-Design auf dem Markt. Der Helm wird in fünf Lackfarben ab voraussichtlich Januar 2025 verfügbar sein. Wichtig: Natürlich jetzt mit gültigen ECE 22.06 Norm

Was besonders schön ist: Der Helm hat eine kleine Helmschale.

Die Farben weiß und elfenbein sind bereits verfügbar; schwarz, silber und matt-schwarz werden voraussichtlich ab Januar 2025 lieferbar sein!

Was ist besonders? Den RB-720 Basic gibt es mit Fiberglas-Schale in vier Schalengrößen. Der Helm hat ein weiches Innenfutter mit Mesh-Einsätzen, Die Helmränder bestehen aus einem pflegeleichtem Lederimitat. Und dank europäischem Größenraster mit den Größen XS – XXL findet hoffentlich jede(r) die richtige Passform.