Tipps für Gleichmäßigkeitsprüfung GLP bei der Oldtimerrallye

Gleichmäßigkeitsprüfungen kurz “GLP” bei der Oldtimerrallye sind sicher eine Herausforderung für das Team Fahrer / Beifahrer. Mit etwas Vorbereitungen verlieren Gleichmäßigkeitsprüfungen aber Ihren Schrecken. 

Was genau ist überhaupt eine Gleichmäßigkeitsprüfung ?

Der Veranstalter der Oldimerrallye schreibt für eine bestimmte Strecke eine sogenannte Durchschnittsgeschwindigkeit oder Schnittgeschwindigkeit vor. Die  Einhaltung der Durchschnittsgeschwindigkeit wird durch Lichtschranken kontrolliert. Hierfür wird heute eine oder auch mehrere – geheime –  Lichtschranken eingesetzt. Eine besondere Herausforderung ist der sogenannte Wechselschnitt. Hier haben die Rallye-Organisatoren zusätzlich die Schnittvorgabe auf der Strecke auf der Strecke verändert.

Welches Zubehör brauchen Sie für eine Gleichmäßigkeitsprüfung im Rahmen einer Oldtimerveranstaltung ?

Mechanischer Wegstreckenzähler mit idealerweiser 2 Zählwerken (Halda Tripmaster, Prestel & Gemmer o.ä.) Profigeräte erhalten Sie ab circa 500,- Euro – die betagten Halda Tripmaster werden mittlerweile für rund 2000,. Euro gehandelt.

Mechanische Stoppuhren (bei vielen Veranstaltungen sind digitale Stoppuhren und Smartphone Apps verboten !) Gute mechanische Stoppuhren werden noch immer vom Schweizer Hersteller Hanhart produziert. Wichtig sind gute Lesbarkeit des Ziffernblattes und exakter Lauf der Stoppuhren. Wir empfehlen ein einfaches Modell als Additionsstopper mit Flyback, Anzeige mit 60sec in 1/5 sec ist ausreichend genau. Dazu evtl eine Countdown-Stoppuhr.

 

•     vor dem Start: „0“ – Stellen der Stoppuhr und des Tripmasters, Roadbook für Kreuzungen bereitlegen, richtige Schnitttabelle vorbereiten

•     Start: Stoppuhr exakt gemäß Count-Down des Zeitnehmers bzw. der Uhr starten

•     auf der Strecke: alle 200 m gemäß Tripmaster (zumindest alle 500 m, Profis machen es alle 100 m!) wird die effektive Fahrzeit gemäß Stoppuhr mit der Sollzeit gemäß Schnitttabelle verglichen und der Beifahrer sagt dem Fahrer die Abweichung (in Sekunden oder Zehntel-Sekunden, bitte absprechen)

dabei gilt:

Fahrzeit kleiner als Sollzeit:             du bist ist zu schnell

Fahrzeit größer als Sollzeit:              du bist ist zu langsam

der Fahrer korrigiert die Differenzen und versucht somit den vorgegeben Schnitt möglichst exakt einzuhalten.

Tipp:

Auch wenn einmal eine Ansage des Beifahrers fehlt, fährt der Fahrer möglichst gleichmäßig weiter, auf einer Sonderprüfung hat der Beifahrer immer recht – diskutieren kann man nachher im Ziel oder in der nächsten Pause!

•     nach der SP: mit Freude und ohne Stress weiterfahren – und auch bei eventuellen Fehlern – Spaß an der Veranstaltung haben!

Alle anderen Sonderprüfungen sind im Normalfall (außer bei Rätsel- oder Juxrallyes) an die beiden obigen Grundtypen angelehnt und daher nach ähnlichen Grundätzen zu bestreiten.

Klingt vielleicht alles etwas kompliziert und aufwendig, ist es aber nicht. Wie überall gilt aber auch bei Oldtimerrallyes: Übung macht den Meister! Gerade bei Oldtimerrallyes kommt es auf das Zusammenspiel zwischen Beifahrer, Fahrer und Auto an – und in diesem Teamgeist sollte man auch teilnehmen.

Bei all diesen Tipps und Tricks sollte man aber nicht vergessen, dass die echte Freude dabei das Fahren mit unseren herrlichen Oldies ist und dass wir dabei viele Gleichgesinnte treffen und oft in Gegenden kommen, die wir ansonsten nicht bereisen würden!

 

Bereifung für Oldtimer

Wer einen Oldtimer, egal aus welcher Epoche, sein Eigen nennt, der macht sich zunächst kaum Gedanken um die Bereifung. Schließlich fährt man das Schmuckstück weitaus weniger, als das Alltags-Auto. Insofern müssten die Reifen viel länger halten, denn schließlich werden sie bei geringen Kilometerleistungen mit dem Fahrzeug auch weniger abgenutzt, als es bei Reifen, die täglich über den Asphalt rollen, der Fall ist. Doch Vorsicht, das ist ein weit verbreiteter Fehlglaube.

Auch wenig genutzte Pneus verschleißen

Der Verschleiß eines Reifens erfolgt nicht ausschließlich durch den Abrieb, der durch den Straßenbelag entsteht, sondern auch, wenn das Fahrzeug lange Zeit steht. Ursache für den Verschleiß, ist dann die altersbedingte Aushärtung. Folgen dieser Aushärtung sind neben Rissen auch eine entstehende Sprödigkeit. Spröde Reifen sind ein Sicherheitsrisiko, da sich die Gefahr erhöht, dass sich die Lauffläche ablöst. Wenn nun noch weitere Faktoren wie große Hitze und womöglich zu niedriger Reifendruck hinzukommen, dann kann es zu einem Reifenausfall mit schlimmen Folgen für Fahrer und Gefährt kommen. Eine Sprödigkeit ist in der Regel oft nicht leicht erkennbar und so orientieren sich die meisten Fahrer an der Profiltiefe und nicht am Alter des Reifens. In Deutschland gibt es kein gesetzliches Höchstalter für Reifen, wohl aber eine Vorgabe für die Profiltiefe. So ist die gesetzliche Vorgabe für die Profiltiefe 1,6 Millimeter, darunter dürfen Reifen nicht mehr genutzt werden. Allerdings gibt es Studien, aus denen hervorgeht, dass das Ausfallrisiko eines Reifen nach sechs Jahren deutlich zunimmt. Bei langen Standzeiten sind auch Reifenschoner zu empfehlen, sie entlasten das Fahrwerk und schonen die Reifen Ihres Autos.

Woran erkenne ich das Alter meiner Reifen?

Das Alter des Reifens lässt sich an der DOT-Nummer erkennen. Diese ist auf der Seitenflanke eines jeden Reifens eingestanzt. DOT ist die Abkürzung für die amerikanische Verkehrsbehörde „Department Of Transportation“, die im Jahr 1980 eine Regelung einführte, die besagt, dass auf jedem Reifen das Herstellungsdatum zu sehen sein muss. Diese Regelung hat sich international durchgesetzt. Meist ist die DOT-Nummer achtstellig und setzt sich aus dem sogenannten zweistelligen Plantcode, der das Herstellungswerk identifiziert, dem zweistelligen Sizecode, der die Reifengröße beschreibt und dem vierstelligen Herstellungsdatum zusammen. Die letzten vier Stellen der DOT-Nummer beschreiben die Kalenderwoche und das jeweilige Herstellungsjahr. Wenn zum Beispiel auf dem Reifen 1720 steht, bedeutet dies, dass der Reifen in der 17. Woche des Jahres 2020, also im April, hergestellt wurde. Entsprechend der oben erwähnten Studien empfiehlt es sich also, Reifen, deren Herstellungsjahr älter als 2014 ist, aus Sicherheitsgründen zu ersetzen. Dies ist aber nur eine Empfehlung und keine Pflicht.

Woher bekomme ich neue Reifen für meinen Oldtimer?

Anders als bei aktuellen Fahrzeugtypen haben die meisten Reifenhändler spezielle Reifen für Oldtimerfahrzeuge nicht vorrätig. Aber dennoch gibt es in diesem Nischenmarkt ausreichend Hersteller, die spezielle Oldtimereifen in ihrer Produktpalette führen. Die großen Konzerne  wie Michelin, Dunlop, Vredestein und Co. haben das Potenzial des Marktes erkannt und führen entsprechende Reifen in ihrem Sortiment. Der Vorteil bei diesen Pneus ist, dass sie optisch den originalen Reifen entsprechen, aber vom Material und der Sicherheit auf dem aktuellen Stand der Technik sind. Mittlerweile haben auch asiatische Unternehmen wie Nankang den europäischen Reifenmarkt für Oldtimer für sich entdeckt. Neben den genannten Herstellern gibt es mit Cooper in den USA eine Reifenmanufaktur, die speziell für amerikanische Oldtimerfahrzeuge Bereifung im Programm hat. Besitzer von Fahrzeugen mit ungewöhnlichen Reifengrößen, wie sie zum Beispiel in den 1930er Jahren vorkamen, werden bei dem deutschen Unternehmen Reifenwerke Heidenau fündig. Sie stellen die Reifen in der diagonalen Bauweise her, die seinerzeit das Maß aller Dinge war.

Braucht ein Oldtimer Spezialreifen oder Winterreifen?

Tatsächlich gibt es auch für Oldtimer besondere Produktreihen von Reifen, die sich an unterschiedlichen Nutzungen der Fahrzeuge orientieren. Nahezu alle genannten Hersteller führen spezielle Reifen für Oldtimer mit sportlicher Ausrichtung in ihrem Sortiment. Schließlich ist es ein Unterschied, ob ich gemütliche Ausfahrten mit meinem Mercedes Benz W15 durchführe oder mit meinem Ferrari 250 GTO an Oldtimerrennen teilnehme. Diese, auf sportliches Fahren ausgelegten Pneus, weisen gute Fahreigenschaften speziell auch bei höheren Geschwindigkeiten auf. Wer im Winter sein Fahrzeug mit H-Kennzeichen bewegt, der sollte, auch wenn es keine Winterreifen-Pflicht in Deutschland gibt, seine Bereifung der Jahreszeit anpassen. Einerseits zur eigenen Sicherheit, andererseits aus versicherungstechnischen Gründen. Denn passiert ein Unfall und das Fahrzeug ist nicht entsprechend der Witterungslage bereift, dann kann sogar bei Nichtschuld, eine Teilschuld dem Fahrer ohne Winterreifen angelastet werden. Außerdem möchte man mit seinem wertvollen Fahrzeug auch bei schlechter Witterung, wie Eis und Schnee, gut und sicher durch den Verkehr kommen.

Oldtimer restaurieren

Egal wie gut man sein historisches Fahrzeug pflegt, irgendwann nagt der Zahn der Zeit daran und es bedarf kleinerer Ausbesserungen. Doch oftmals gibt es Gefährte die von ihren Besitzern nicht wertgeschätzt werden oder aber seit vielen Jahren abgemeldet vor sich hin rosten. Immer wieder hört man auch von sogenannten Scheunenfunden, manchmal gar von extrem seltenen Modellen, die dann restauriert werden müssen. In diesem Zusammenhang stellen sich dem Oldtimerfreund viele Fragen, besonders, wenn er zum ersten Mal vor der Aufgabe einer Restaurierung steht.

Wann ist eine Oldtimer-Restaurierung sinnvoll?

Ob der Aufwand und die Kosten für eine Restaurierung gerechtfertigt sind, muss natürlich jeder für sich selber entscheiden. Allerdings geht mit einer Restaurierung auch eine Wertsteigerung einher, sodass im Falle eines Verkaufs höhere Gewinne, als bei einem nicht restaurierten Fahrzeug erzielt werden. Doch auch wenn Ihr das Schmuckstück bei Veranstaltungen oder Vintage-Messen zeigt, wirkt es immer ansprechender, wenn es hochwertig restauriert ist und das Fahrzeug auch für die originalgetreue (Teil)-Restaurierung bewundert wird. Es gibt Puristen in der Szene, die bei einem nicht originalen Ersatzteil die Nase rümpfen. Insofern kann auch eine Teilrestauration eine sehr aufwändige Angelegenheit sein. Eins muss aber jedem Interessenten klar sein, eine gute Restaurierung benötigt Zeit. Schließlich ist es utopisch, dass ein Scheunenfund innerhalb weniger Monate wieder „wie neu“ auf der Straße unterwegs ist. Auch Teilrestaurierungen bedürfen Zeit, denn oftmals ist es schwierig, die passenden und vor allem originalen Ersatzteile zu besorgen. Neben dem Zeitaufwand schlagen die Kosten zu Buche, besonders, wenn Ihr es nicht selber macht oder mangels Fachkenntnissen machen könnt, wird eine Restaurierung ins Geld gehen. Es handelt sich bei Restaurierungsarbeiten immer um Handarbeit und es lässt sich nicht automatisieren. Aber jedem Oldtimerfreund dürfte es das wert sein.

Oldtimer selbst restaurieren oder vom Profi machen lassen?

Um einen Oldtimer selbst zu restaurieren, solltet Ihr über handwerkliche und mechanische Begabung verfügen. Außerdem benötigt Ihr sehr viel Fachwissen und das notwendige (Spezial)-Werkzeug. Wenn Ihr ein solches Projekt durchzieht, wächst natürlich die Bindung zum eigenen Fahrzeug und am Ende schaut Ihr voller Stolz auf Euer fahrendes Schmuckstück. Doch sollte sich jeder, der sich mit dem Gedanken trägt sein Fahrzeug in Eigenarbeit zu restaurieren, fragen, ob er sich nicht womöglich selbst überschätzt. Baut Ihr die falschen Teile ein oder werden sie nicht den Vorschriften entsprechend eingebaut, so kann die Betriebserlaubnis erlöschen oder die Fahrsicherheit beeinträchtigt sein. Ist ein Auto zu lange Zeit abgemeldet, wird es oftmals als Außerbetriebsetzung gesehen und lässt sich womöglich nicht mehr zulassen. Auch muss man sich vor Augen führen, dass man ein altes Fahrzeug nicht einfach abgemeldet auf seinem Grundstück stehen lassen darf, da das gegebenenfalls gegen das Abfallgesetz verstößt. Es wurden schon Fahrzeugbesitzer unter Androhung von Bußgeldern vom Ordnungsamt aufgefordert das alte Autowrack zu entsorgen. Um solche Schwierigkeiten von vornherein auszuschließen, empfiehlt es sich einen professionellen Restaurator zu beauftragen. Oftmals gibt es für spezielle Modelle Fachleute, die sich in diesem Bereich sehr gut auskennen. Hinzu kommt bei einem Experten, dass dieser die entstehenden Kosten in der Regel recht genau im Vorfeld kalkulieren kann. Auch die besseren Bezugsmöglichkeiten von Ersatzteilen oder gar originalen Lackfarben sprechen für den Profi.

Passende Ersatzteile finden

Solltet Ihr doch entscheiden in Eigenarbeit das Fahrzeug zu restaurieren, dann steht Ihr womöglich vor dem nächsten Problem: Ersatzteilbeschaffung. Egal, ob man ein Vorkriegsfahrzeug wie einen Lagonda, ein Fahrzeug aus den 1950 Jahren wie einen Mercedes 220 oder einen Youngtimer wie einen Porsche 944 fährt, die Ersatzteilbeschaffung wird sich oft als schwierig erweisen. Beim Lagonda, weil es ihn nur noch sehr selten gibt und Ersatzteile entsprechend rar sind, beim Porsche 944, weil dieses Fahrzeug zwar relativ jung ist, er aber eben zu seiner Zeit entsprechend nie als potenzieller zukünftiger Oldtimer gesehen wurde. Neben der Möglichkeit auf Oldtimermessen oder -märkten Ersatzteile zu beziehen, gibt es zu vielen Fahrzeugtypen spezialisierte Ersatzteilhändler, die oftmals über direkte Kontakte zum Hersteller verfügen. Ersatzteile für Oldtimer lassen sich auch häufig auf speziellen online Auto Ersatzteil Plattformen finden. Eine weitere Möglichkeit an passende Teile zu kommen ist es bei Schrottplätzen anzufragen.

Zusammenfassend sei gesagt, dass die Restauration eines Oldtimers immer mit unterschiedlichen Faktoren einhergeht und so jeder unter Abwägung dieser Punkte für sich selbst entscheiden muss, ob er in Eigenarbeit sein Fahrzeug restauriert oder es dem Profi überlassen möchte.

Oldtimer und Reifenschoner – Wie funktioniert ein Reifenschoner?

Der Herbst ist da und unsere Oldtimer gehen in die Winterlager. Zeit, ein paar Dinge zu überlegen. Macht es Sinn für den Oldtimer Reifenschoner zu kaufen?

Die Räder des Oldtimers, bzw. des Fahrzeugs stehen auf einer relativ weichen Oberfläche. Dadurch drücken sich die Reifen des Oldtimers marginal in den Reifenschoner.  Auf dem harten Garagenboden können wertvolle Oldtimerreifen schnell eine platte bzw. abgeflachte Stelle zu bekommen.

Reifenschoner sind in verschiedenen Breiten von 250 und 500 mm erhältlich. So finden Sie schnell den passenden Reifenschoner für Ihr Fahrzeug. Reifenschoner können für alle Fahrzeugarten und Reifengrößen eingesetzt werden.

Reifenschoner sind langlebig

Reifenschoner können immer wieder verwendet werden. Eine Anschaffung dieses Zubehörs lohnt sich, denn verformte Reifen kann man nicht einfach wieder instand setzen. Ein Neukauf eines Satzes Oldtimer-Reifen kostet erheblich mehr, als ein Satz Reifenschoner. Daher sind Reifenschoner aus unserer Sicht eine empfehlenswerte Anschaffung.

Sie haben Fragen zu unseren Reifenschonern?

Senden Sie uns bitte einfach eine Email oder rufen Sie uns an:
Das VINTAGEDRIVER Team erreichen Sie unter 0511 16 58 97 121
Reifenschoner sind ideal für alle Fahrzeuge die “saisonal” gefahren werden.
Cabrios werden oftmals im Sommer gefahren und stehen im Herbst und Winter in der trockenen Garage. Wollen Sie während der Standzeit einen Standschaden am Reifen durch Verformungen vermeiden, können Sie das Fahrzeug natürlich auch aufbocken. Eine weiter Möglichkeit ist es, den Luftdruck in den Reifen stark zu erhöhen.

Kontrollieren Sie dann den Luftdruck unbedingt regelmäßig. Schleichend entweichende Luft während der Standzeit kann sonst einen Reifenschaden vermeiden. Genau das wollen Sie ja vermeiden.

Reifenschoner sind einfach bequem und praktisch. Es gibt Reifenschoner in verschiedenen Sets. Auch passend für Ihr Fahrzeug und Ihren Oldtimer.

Einfachste Anwendung:

Vor oder hinter jedes Rad wird ein Reifenschoner gelegt, dann fahren Sie das Fahrzeug langsam vorwärts oder rückwärts auf die Reifenschoner. Fertig.

Unsere Reifenschoner haben keine Mulde!

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Standplatten entstehen an der Reifenaufstandsfläche, im Bild rot markiert. Herstellertests zeigen, dass eine Mulde keinen Sinn macht. Keine Mulde kann einen Reifen wirklich exakt aufnehmen. Dafür sind Reifen einfach zu unterschiedlich. Zudem kann sich die Reifenaufstandsfläche durch eine Mulde auch nicht vergrößern sondern eher verkleinern, was auch Verformungen nach sich ziehen kann.

Ölauffangmatte für Oldtimer gesucht?‎

Nicht nur bei Treffen und Ausfahrten, sondern auch am Stellplatz in einer Hotelgarage ist eine Ölauffangmatte sinnvoll, nützlich und praktisch. Diese Ölmatten ersparen dem Halter eine Menge Ärger. Ölflecken durch Ölverlust kann schnell teuer werden. Diese Ölmatten sind eine clevere Alternative zur umständlichen Pappe. 


Unsere Ölauffangmatte ist aus einem rutsch-, reiß- und trittfesten Material gefertigt und extrem saugstark. Je nach Ausführung werden zwischen 2 und 205 Liter Öl absorbiert.
Die Ölmatte hat eine dreilagige Struktur mit einer extra verstärkten Oberfläche und einer dichten und rutschfesten Folie auf der Unterseite. Was kann eine einfach Pappe dem entgegen halten?

Die Ölauffangmatten bieten wir in verschiedene Ausführungen und Größen an. Die Version “Outdoor” ist für den Ausseneinsatz gedacht. Sie kommt ursprünglich aus der Land- und Fortwirschaft. Selbt bei starkem Regen, Hagel oder Schneefall eignet sich diese Ölauffangmatte als mobile Ölwanne. Die Matte weist Wasser, Schnee und Hagel ab, speichert aber schädliche Flüssigkeiten wie Öl, Benzin, Diesel und alle kohlenwasserstoffhaltigen Chemikalien zuverlässig.

Ölauffangmatten müssen einfach und sicher in der täglichen Anwendung sein

Die einfache Handhabung macht die Ölaufangmatte Outdoor zum perfekten Begleiter für Oldtimer-Besitzer: Sie lässt sich mit geringen Packmaßen einfach und bequem transportieren. Unsere Ölauffangwanne Outdoor ist sowohl in Tuchform in verschiedenen Größen als auch auf Anfrage in Rollenform erhältlich. Die Tücher im Format 0,60 x 0,80 cm nehmen bis zu 2 Liter Öl auf.

Ölauffangmatte Oldtimer Hotelgarage, Garage

Ölauffangmatte für draussen. Oldtimer Geländewagen Oldtimertreffen

 

Ölauffangmatte auch als große und lange Version für unter dem Fahrzeug lieferbar

Wenn Sie eine besonderes große Matte für Ihr Fahrzeug benötigen, haben wir das Ölauffangmaterial auch als Matte im Format 80 x 250 cm oder 100 x 250 cm. Die Version 80×250 absorbiert im Ernstfall bis zu 8,6 Liter Öl. Selbst große Menge Öl sind daher kein Problem für diese extrem saugstarke und dichte Ölauffangmatte.

 

Ölmatte Ölauffangmatte Oldtimer Geländewagen

Selbstverständlich haben wir auch eine Indoor-Variante. Für alle Kunden, die “nur” eine Ölauffangmatte für den Einsatz in der Garage und in der Werkstatt suchen.

Sie haben eine besondere Anwendung? Fragen Sie uns. Vielleicht haben wir die Lösung für das Öl-Problem.

 

 

Goldenen Kolben 2015 für Roger Gloor | Bremen Classic Motorshow

Auch 2015 ehrt das “Forum für Fahrzeuggeschichte F-kubik” wieder eine Persönlichkeit für deren besondere Verdienste um die Fahrzeuggeschichte:

Roger Gloore

In diesem Jahr erhält Roger Gloor den “Goldenen Kolben”. 

Seit 2006 würdigt jedes Jahr auf der Bremen Classic Motorshow das „Forum für Fahrzeuggeschichte“, kurz F-kubik, eine Persönlichkeit für ihren besonderen Einsatz, authentische Fahrzeuggeschichte in ihrer Vielfalt zu recherchieren, zu dokumentieren und in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die nun zum zehnten Mal vergebene Auszeichnung, eine Urkunde mit einem poliertem Motorkolben, erhält 2015 Roger Gloor, der in 39-jähriger Tätigkeit als Redakteur der Zeitschriften Automobil Revue und auto exklusiv sowie nach der Pensionierung als freier Journalist Themen der automobilen Vergangenheit fundiert aufbereitet und publiziert hat. 

Im Jahr 1963 kam Roger Gloor zur Automobil Revue. Da hatte er, Jahrgang 1937, eine kaufmännische Lehre samt späterer dreijähriger Weiterbildung zum Diplom-Kaufmann, eine Tätigkeit in der Buchhaltung und in der Marktforschung eines Schweizer Montagewerks absolviert. „Schon als Kind und Jugendlicher war ich auf Autos (und Flugzeuge) fixiert“, erinnert sich der Buchautor, „ich kaufte entsprechende Literatur und abonnierte die Automobil Revue.“ Bei dieser renommierten Wochenzeitung war er zunächst für Themen wie Verkehr und Straßenbau, danach für das Ressort internationale Automobilwirtschaft zuständig. Zudem beschrieb er neue Fahrzeugmodelle und war Mitglied des Testteams. Nebenbei war er längere Zeit stellvertretender Sportredakteur und führte später auch das Ressort Autodesign ein.

Auf Anregung des damaligen Chefredakteurs Ing. Robert Braunschweig fand Gloor auch den Weg zur Automobilhistorie. Zu den herausragenden Werken Gloors, die in keiner Sammlung von Automobilliteratur fehlen darf, zählt die Buchserie „Alle Autos der 50er/60er/70er/80er Jahre“. Als sein schönstes Werk bezeichnet er den Band „Zukunftsautos der 80er Jahre“ über alle Concept-Cars jenes Jahrzehnts. Der Band „Alle Autos der 80er Jahre“ war sein mühsamstes Projekt und kam erst 2012 auf den Markt, nachdem er das ursprüngliche Layout des 500 Seiten umfassenden Hauptteils neu entworfen hatte.

Eine weitere Aktivität entwickelte Gloor im Jahr 2008, als er die Veranstaltung „Italiauto“ ins Leben rief. Bei diesem Jahrestreffen mit Concorso d´Eleganza für italienische Oldtimer wird der emotionalen Bindung zu diesen Fahrzeugen Rechnung getragen. Es findet statt in Wangen an der Aare, einem historischen Städtchen zwischen Bern und Zürich. Bereits in den 60er-Jahren begann für Gloor eine Nebentätigkeit in den Jurys von diversen Concours d´Elégance, zunächst für Neufahrzeuge, später für Oldtimer. Dazu ist er vier- bis fünfmal pro Jahr im Einsatz, manchmal als Jurypräsident. Seit 2010 ist er auch in der Jury des „Retro Classics meets Barock“ im Schlossgarten zu Ludwigsburg im Einsatz. Er besitzt übrigens selber Oldtimer, ein Cabriolet aus dem Jahr 1962 und ein Coupé des Jahrgangs 1963.

 

Goldener Kolben

Der goldene Kolben ist eine Auszeichnung für besondere Leistungen zur Dokumentation der Fahrzeuggeschichte und ihrer Darstellung in der Öffentlichkeit. Seit 2006 werden Persönlichkeiten im Rahmen der Bremen Classic Motorshow von F-kubik ausgezeichnet.

2006: Günther Krön für die Wiederbelebung und Durchführung der historischen Fahrt „2000 km durch Deutschland“.

2007: Karl-August Almstadt für publizistische Leistungen als TV-Moderator und Publizist für autobild Klassik.

2008: Winfried A. Seidel als Initiator und Betreiber der Veterama sowie des Benz-Museums in Ladenburg.

2009: Prof. Dr. Peter Kirchberg für seine langjährige Arbeit an der Universität Dresden und seine Dokumentation der Geschichte der Auto Union.

2010: Dipl.-Ing. Mag. phil. Wolfgang M. Buchta als Herausgeber und Chefredakteur von Austro-Classic.

2011: Karl Reese als Experten und einer der ersten Publizisten der Motorradgeschichte.

2012: Michael Graf Wolff Metternich als Interpret für die Maybach-Geschichte und entsprechende Veröffentlichungen.

2013: Erika Kübler für ihren selbstlosen Einsatz zum Erhalt des Lebenswerks des Künstlers und Designers Louis L. Lepoix.

2014: Ivan Mahy für seinen unermüdlichen Einsatz, eine einzigartige Fahrzeugsammlung möglichst weitgehend der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

 

F-kubik

steht für das „Forum für Fahrzeuggeschichte“, eine seit 2001 wirkende Gruppe von Fahrzeug-Historikern, Motorjournalisten und  Verlegern zur Stärkung der Bedeutung der Fahrzeuggeschichte in der Öffentlichkeit. Zur Gruppe zählen Eckhart Bartels, Lars Döhmann, Horst-Dieter Görg, Ulrich Knaack, Peter Kurze, Rainer Manthey, Halwart Schrader, Udo Stünkel und Hans-Joachim Weise. Neben anerkannten eigenen Veröffentlichungen oder Expertisen zu historischen Fahrzeugen bündeln sie ihr Fachwissen zur Fahrzeuggeschichte bei der Mitarbeit in Projekten der Industrie, öffentlichen Einrichtungen und privaten Sammlungen sowie bei Oldtimer-Veranstaltungen und -Messen wie der Bremen Classic Motorshow. Für die interessierte Öffentlichkeit wird alle zwei Jahre ein Symposium zur Fahrzeuggeschichte an wechselnden Orten durchgeführt. Weitere Informationen findet man unter www.f-kubik.de

Mit dem Oldtimer erfolgreich Rallye fahren – Teil 1 – Rallyebrett und Rallye-Koffer

Die erfolgreiche Teilnahme an einer Oldtimer Rallye erfordert eine gute Ausrüstung und Vorbereitung.

Oldtimer-Rallye-Ennstal StartDer Rallye-Koffer

Für eine erfolgreiche Teilnahme an einer Oldtimer Rallye ist das passende Equipment eine wichtige Voraussetzung. Dabei ist der Rallye-Koffer der treueste Begleiter des Beifahrers, bzw der Beifahrerin, denn hier wird alles wichtige Zubehör verstaut.

So ein Rallye-Koffer ist eine sehr individuelle Sache und jedes Team hat hier eine eigene Lösung. Dennoch gibt es ein paar elementare Dinge, die in keinem Koffer fehlen sollten.

Mit dieser Ausstattung sind auch Anfänger für ihre erste Veranstaltung gut vorbereitet. Sehen wir uns die wichtigsten Dinge für die Oldtimer Rallye einmal an:

Das Rallyebrett

Das Rallyebrett ist elementar wichtig für den Beifahrer. Auf einem solchen Brett werden die Bordkarte und andere Dokumente fixiert, die Stoppuhren befestigt, das Roadbook abgelegt, etc.

Wie ein solches Brett beschaffen sein soll, ist stark von den Bedürfnissen des Teams abhängig: Wer Orientierungsrallyes mit höherem Anspruch fährt, benötigt gar ein ganzes „Kartenbrett“, während für die kleine Ausfahrt in der Umgebung ein einfaches Klemmbrett erst einmal reichen wird.

Rallyeboard Countdown Timer Mechanische Stoppuhr

Im VINTAGEDRIVER – Sortiment finden Sie vom kleinen, leichten Alu-Klemmbrett über Kunststoffbretter mit Ablagefach bis hin zu handgemachten Exemplaren aus Leder mit Halterungen für mechanische Stoppuhren viele unterschiedliche Modelle.

 

Stoppuhren – digital oder mechanisch?

Mindestens eine Stoppuhr gehört in jeden Rallyekoffer. Erfahrungsgemäß werden es mit der Zeit immer mehr Uhren für unterschiedliche Einsatzzwecke (Countdown, Flyback, Schleppzeiger, Kronenstopper, …). Für Einsteiger empfehlen wir zunächst den Hanhart 3fach-Timer.
Hanhart-3fach-timer-digitalDiese preiswerte Uhr verfügt über 3 Zählwerke, die parallel oder sequenziell geschaltet werden können. Außerdem kann mit jedem Zählwerk auch ein Countdown gestartet werden. Datum und Tageszeit liefert dieser praktische Helfer auch gleich mit.

 

 

Dann gibt es da noch mechanische Stoppuhren… Die Anzahl der Veranstaltungen, die wirklich NUR mit rein mechanischen Uhren gefahren werden darf – auch bekannt als „Sanduhrklasse“ – ist zwar relativ gering, solche Uhren gehören zum klassischen Motorsport aber einfach dazu! In unserem Shop gibt es eine große Auswahl an unseren mechanischen Stoppuhren aus der Vintagedriver-Kollektion. Außerdem bieten wir einen Teil des Sortiments an hanhart Stoppuhren an.

Mechanische Stoppuhr-60sec_30min_flyback

 

 

 

 

 

 

Die Zeituhr

Für die sogenannten „Sollzeitprüfungen“ benötigt man im Cockpit neben einer Stoppuhr auch noch eine ganz normale Uhr, wie man sie heute in jedem Handy oder natürlich am Handgelenk hat. Sie sollte jedoch für Fahrer und Beifahrer jederzeit gut sichtbar sein. Ganz wichtig: Spätestens am Start, oft aber auch schon bei der Papierabnahme steht gut sichtbar eine Uhr mit der Veranstalter-Zeit. Diese Zeit ist für die gesamte Veranstaltung bindend! Deshalb unbedingt die eigene Uhr mit dieser Uhr auf die Sekunde genau abgleichen. Die meisten Veranstalter arbeiten mit Funkuhren, sodass ein kleiner Funkwecker hier absolut seinen Zweck erfüllt. Alternativ eignet sich ein Funkuhrmodul für den Einbau im Cockpit.

 

Die Schnitttabelle

“Fahren Sie die nächsten 2,7 Kilometer in einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 23 km/h.”  – So könnte eine typische Aufgabe für eine Gleichmäßigkeitsprüfung, eine so genannte GLP lauten.

Eine solche Aufgabe löst man am besten mit einer Schnitttabelle. In tabellarischer Form sind hier jeweils die Zeiten für unterschiedliche Meterangaben bei einer bestimmten Geschwindigkeit abzulesen.

Gleichmäßigkeitsprüfung GLP

Laminierte Schnitttabelle für Gleichmäßigkeitsrallyes

Lupe und Fadenzähler

Rallye Lupe Beleuchtet Licht FadenzählerDamit werden die Tricks im Roadbook endlich sichtbar. Eine gute Lupe mit Licht und / oder ein “Fadenzähler” sind für den Co-Piloten im klassischen Rallyesport extrem wichtig. Ob ORI oder sportliche Ausfahrt: Ein Muss für den Bordkoffer. Eine Lupe gehört unbedingt in den Rallyekoffer.

 

 

 

 

 

Geschenk für Oldtimerfreund stilvoll einpacken – Geschenkband

Nun haben wir auch eine Auswahl an schönem Geschenkband um das Geschenk für einen Oldtimerfreund stilvoll einzupacken. Wählen Sie aus verschiedenen Designs das für Sie passende Geschenkband aus. Wir liefern umgehend.

Ein passendes Geschenk finden Sie bei uns im VINTAGEDRIVER Shop bestimmt auch. Damit ist alles perfekt. Der Beschenkte wird sich über die tolle Verpackung noch mehr freuen.

Geschenkband speziell für Geschenke an Oldtimer-Freunde

Geschenk, Geschenkband, Oldtimer, verpacken“Nicht alt sondern retro” oder “Oldie but Goldie” auf elegantem Textilband gedruckt mit sitlisiertem “chequered flag”-Design.
Perfekter Auftritt für Ihr Geschenk.

 

Wegsteckenzähler von Prestel + Gemmer – die neue RallyeMaster Serie

Mit der RallyeMaster Serie haben die Experten von Prestel+Gemmer eine neue Reihe von Wegstreckenzähler für den historischen Rallye-Sport auf den Markt gebracht.

Alle RallyeMaster haben die Zulassung für historische Veranstaltungen international.

Die elektromechanische Wegstreckenzmesser mit äußerst präzisen
Rollenzählwerken zählen die gefahrene Wegstrecke auf 10m(1m) genau.

Wegstreckenzähler, häufig Tripmaster nach dem Vorbild des schwedischen Herstellers HALDA genannt, sind ein “Must” für den ambitionierten Teilnehmer einer Oldtimerrallye.

Schon am günstigen RALLYEMASTER BASIC können verschiedene
Sensoren/Taktgeber mit zwei oder drei Anschlusskabeln verwendet werden. Tachowellensensor, Radsensor, Kardanwellensensor – 3 Anschlußarten für wirklich alle Fälle. Und mit rund 490,- Euro erheblich günstiger als Museumsstücke aus schwedischer Produktion.

Wegstreckenzähler Rallyemaster BasicDer RALLYEMASTER BASIC kann auch zur Schnittüberwachung eingesetzt werden. Dann funktioniert leider die Wegstreckenfunktion nicht mehr.
Wer beides braucht, Wegstreckenzählung und Schnittüberwachung kann am
RallyeMaster einen Schnittcomputer anschließen. Hierfür ist ein zusätzlicher Kabelsatz erhältlicher. Damit kann ein Schnittcomputer angeschlossen werden. Präziser Datenabgleich automatisch. Der Schnittcomputer muss eine 10m-Signalverarbeitung und
eine Betriebsspannung von 12V besitzen. Ab Juni steht mit dem
AverageMaster ein Schnittcomputer von P+G in passenden Design zur
Verfügung.

Der RallyeMaster Sport stellt ambitionierte Rallyeteams zusätzliche Funktionen zur Verfügung. Positive und negative Zählwerksmanipulationen sind perfekt für den Einsatz bei anspruchsvolleren Rallye Veranstaltungen.

Mit dem RallyeMaster Competition finden Rallye-Profis zusätzliche
Funktionen wie ein drittes Zählwerk, welches für Rückwärtsfahrten oder
Schnittberechnungen verwendet werden kann. Der RallyeMaster
Competition ist damit ideal für den Einsatz bei komplexen
Orientierungsfahrten und sportlichen Rallyes.

Alle RallyeMaster haben ein attraktives Design aus Stahl mit
zeitgemäßer mattschwarzer Beschichtung inkl. Montagebügel

Die Produkte können ab sofort bei VINTAGEDRIVER bestellt werden. In
der Region Hannover bieten wir zudem auch einen Montageservice an.
Fordern Sie jetzt ein Angebot an.

Rennoverall – warum nicht als Maßanzug ? Retro-Overall Vintagelook FIA

Auf Maß gefertigter RennOverall – Fahreranzug – Rennanzug (Nomex FIA homologiert (8856-2000)) für den historischen Motorsport. Rennoverall in verschiedenen Designs nach historischen Vorbildern (Jim Clark, Steve McQueen, Lotus, etc) in exellenter Qualität. Einfach bestellen.

FIA-Rennkombi-beige-front

Vintage Rennoverall mit FIA Zulassung – Historischer Motorsport

Die historischen Rennanzüge der Firma Historica sind im Design angelehnt an das Rennfahreroutfit der erfolgreichsten Rennfahrer der 50er-70er Jahre.
Jeder Fahreranzug wird aufwendig und mit viel Liebe zum Detail gestaltet, um dem Original Rennanzug so ähnlich wie möglich zu sein und dabei trotzdem moderne Sicherheitsstandards und FIA Regularien zu erfüllen.

Diese FIA homologierten (8856-2000) Rennanzüge / Racing Overalls bestehen aus 3 Schichten Stoff, der jedoch nur leichte 360 g/qm wiegt, im Gegensatz zu den üblichen 420 g/qm. Damit ist der Historica Rennanzug deutlich leichter als viele 2-lagige Fahreranzüge.

Jeder Rennanzug ist hochwertig verarbeitet mit verdecktem Doppelreißverschluss und weichen Nomex Bündchen. In Anlehnung an die damalige Zeit wurden nur matte Stofffarben verwendet.

Normale Konfektionsgrößen sitzen bei Ihnen nie perfekt und sind damit nicht sehr komfortabel? Kein Problem! Wir können Ihnen gegen einen geringen Aufpreis Ihren maßgeschneiderten Rennoverall liefern.

Bestellen Sie bitte die Größe, die Ihnen am ehesten passen würde und geben Sie uns im Freitextfeld des Bestellformulars einen Hinweis auf Maßkonfektion. Wir setzten uns dann mit Ihnen in Verbindung.

Alternativ dazu können Sie uns auch eine unverbindliche Anfrage über unser Kontaktformular schicken.

Beispiele finden Sie hier: http://www.vintagedriver.de/fuer-den-sport/rennbekleidung/7/rennanzug-overall-steve-mcqueen-style-fia

 

Update Mai 2019: Den im Blog vorgestellten Vintage Rennoverall mit FIA Zulassung haben wir aktuell leider nicht mehr im Sortiment. Weitere Vintage Overalls nach Maß für Damen und Herren finden Sie in unserem Vintagedriver Shop unter https://www.vintagedriver.de/zum-anziehen/overalls