Neue Blaupunkt Retro-Radios für 799 Euro – alles wichtige hier:

 

Moderne Hightech im 70er-Look: Das neue Retro-Radio für deinen Klassiker ist da!

Wer einen Oldtimer oder Youngtimer fährt, kennt das Dilemma: Man liebt das authentische, originale Cockpit-Gefühl der vergangenen Jahrzehnte, möchte aber auf langen Ausfahrten oder bei der täglichen Fahrt nicht auf zeitgemäßen Komfort verzichten. Die Lösung? Sogenannte Retro-Radios, die die Brücke zwischen Nostalgie und Moderne schlagen. Ab sofort ist das neueste Highlight für Klassiker-Fans zum unverbindlichen Verkaufspreis von 799 Euro im Handel erhältlich.

Außen 1970er, innen 2026

Auf den ersten Blick versprüht das neue Modell das pure Flair der 1970er-Jahre. Mit einer klassischen analogen Skalenoptik, authentischen Drehreglern und einer zeitlosen Front fügt es sich nahtlos in das Armaturenbrett historischer Fahrzeuge ein – ohne den Look des Klassikers zu zerstören. Selbst für die strenge H-Kennzeichen-Abnahme beim TÜV ist das ein entscheidender Vorteil, da das zeitgenössische Erscheinungsbild komplett gewahrt bleibt.

Hinter der nostalgischen Fassade verbirgt sich jedoch modernste Audiotechnik. Statt kratzigem AM/FM-Rauschen sorgt ein integrierter DAB+-Tuner für glasklaren digitalisierten Radioempfang. Wer lieber seine eigenen Playlists hört, kann sein Smartphone im Handumdrehen via Bluetooth koppeln. Auch eine zeitgemäße Sprachassistenten-Anbindung ist mit an Bord, sodass Navigation oder Telefonate sicher per Sprachbefehl gesteuert werden können. Auf der Rückseite bieten diskret verbaute USB-A- und USB-C-Anschlüsse zudem die Möglichkeit, mobile Geräte während der Fahrt aufzuladen oder Musik von Speichermedien abzuspielen.

Flexibler Einbau und satter Sound

Ein großes Plus für Schrauber ist die enorme Vielseitigkeit beim Einbau: Die Frontplatte lässt sich bei Bedarf für den kleinen Radioschacht oder eine Achsmontage flexibel anpassen, sodass das Gerät in fast jeden Oldie passt. Auch klanglich setzt das Radio neue Maßstäbe im Oldtimer-Segment. Mit kraftvoller Ausgangsleistung und modernen Equalizer-Funktionen lässt sich der Sound perfekt an die oft schwierige Akustik älterer Fahrzeugkabinen anpassen.

Fazit

Für eine UVP von 799 Euro erhalten Oldtimer-Besitzer die perfekte Symbiose aus traditionellem Design und digitalem Komfort. Das Radio beweist, dass man für exzellenten Klang, Konnektivität und Digitalradio im Cockpit keine ästhetischen Kompromisse mehr eingehen muss. Eine lohnende Investition in das nächste Roadtrip-Upgrade!

Im Test: Fahrerhelm für Oldtimer – Der GFK-Klassiker im 60s-Trimm von Vintagedriver.de

Von Jan-Christoph Peters

Wer heute ein klassisches Automobil im Renntrimm über die Pisten der Republik scheucht – sei es bei der Mille Miglia, den Classic Days oder einer anspruchsvollen Gleichmäßigkeitsrallye im herbstlichen Harz –, steht unweigerlich vor einem ästhetischen Dilemma. Auf der einen Seite giert das Auge nach historischer Authentizität: Man will den Geist von Le Mans, den Duft von ungemischtem Kraftstoff und den Look der Goldenen Ära des Motorsports einfangen. Auf der anderen Seite fordert der Kopf (im wahrsten Sinne des Wortes) zeitgemäßen Schutz.

Der Onlineshop Vintagedriver.de aus der Region Hannover schließt genau diese Lücke mit einem hauseigenen Schmuckstück: einem klassischen Fiberglas-Fahrerhelm im unverkennbaren Heritage-Stil der 50er und 60er Jahre. Für glatte 229,– Euro verspricht der Spezialist für historischen Motorsport ein Accessoire, das optisch direkt aus der Boxengasse von Brooklands stammen könnte, haptisch jedoch eine moderne Sprache spricht. Wir haben den Retro-Preziose auf den Zahn gefühlt.

Design und Haptik: Ein Hauch von Stirling Moss

Schon beim ersten Auspacken wird klar: Hier wurde mit viel Liebe zum historischen Detail gearbeitet. Die Helmschale bricht radikal mit dem klobigen „Astronauten-Look“ moderner Kopfschützer. Durch die Verwendung von glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK/Fiberglas) gelingt den Machern eine wunderbar schmale, organische Silhouette. Keine störenden Plastik-Lüftungsschlitze, keine futuristischen Kanten – stattdessen pure, strömungsoptimierte Symmetrie, wie sie damals im Windkanal der eigenen Intuition geformt wurde.

Das eigentliche Highlight offenbart sich jedoch beim Blick in das Interieur. Wo moderne Helme mit synthetischem High-Tech-Mesh und Styropor-Wänden den Charme einer Isolierbox versprühen, setzt dieser Helm auf traditionelles Handwerk. Das Innenfutter besteht aus hochwertig verarbeitetem, braunem Echtleder. Es riecht angenehm nach Manufaktur, schmiegt sich hervorragend an die Kopfkonturen an und verspricht jene edle Patina, die ein solches Stück über die Jahre erst richtig wertvoll macht. Die Wangenpolster sind straff, aber komfortabel abgestimmt – perfekt für lange Stunden im ungefederten Roadster-Cockpit.

Auf der Piste: Zwischen Historie und Purismus

Auf der Straße – getestet stilecht im offenen Vorkriegs-Klassiker – zeigt der Helm seine wahren Qualitäten als Lifestyle-Produkt. Der Tragekomfort durch die Kombination aus leichter GFK-Schale und der Leder-Innenausstattung ist phänomenal. Das oft gefürchtete „Drücken“ an den Schläfen bleibt aus, da das Leder elastisch nachgibt.

Natürlich muss man sich als Fahrer im Klaren sein, worauf man sich einlässt: Ein solcher Halbschalen- bzw. Jethelm ist ein akustisches Erlebnis. Der Fahrtwind pfeift ungefiltert am Ohr vorbei, der mechanische Sound des Aggregats dringt ungeblockt zum Piloten durch. Wer die totale akustische Abschirmung sucht, ist hier falsch. Wer das ungefilterte Fahrgefühl der 60er sucht, wird diesen Helm lieben. In Kombination mit einer klassischen Fliegerbrille (Aviation-Goggles) ist der Windschutz für die Augen absolut ausreichend, und der Helm sitzt auch jenseits der 120 km/h ohne nennenswerten Auftrieb stabil im Luftstrom.

Die Gretchenfrage: Stil vs. Reglement

Als Fachjournalist muss man an dieser Stelle jedoch den Zeigefinger heben und den Einsatzzweck ganz klar definieren. Vintagedriver.de weist selbst korrekterweise darauf hin: Dieser Helm besitzt keine aktuelle ECE-Zulassung für den modernen, straßenzugelassenen Motorradverkehr und entspricht nicht den FIA-Richtlinien für den harten, professionellen Rundstrecken-Motorsport. Er versteht sich als exquisites Stil-Accessoire für historische Gleichmäßigkeitsfahrten, Oldtimer-Wandern, touristische Ausfahrten oder schlicht als repräsentatives Deko-Objekt für den motorsportbegeisterten Connaisseur.

Fazit: Sensationelles Preis-Leistungs-Verhältnis

Für 229,– Euro liefert die niedersächsische Manufaktur ein Produkt ab, das in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis im Retro-Segment seinesgleichen sucht. Vergleichbare, handgefertigte Everoak-Repliken aus Übersee kosten oft ein Vielfaches. Wer für historische Rallyes oder die stilvolle Ausfahrt im Austin-Healey oder Porsche 356 den optisch perfekten Deckel sucht und den Fokus auf Heritage und edle Materialien legt, kommt an diesem Helm kaum vorbei. Ein echtes Statement für den stilbewussten „Gentleman Driver“.

Blaupunkt bringt neue Autoradios mit Hightech im Retro-Look – Neues Blaupunkt Frankfurt ab Winter 2025 für 799,- erhältlich

Blaupunkt auf der IFA 2025: Retro trifft Hightech bei der Premiere des Autoradios Frankfurt Stereo 

Neues Blaupunkt Frankfurt 2025 - Nadelstreifenlook und Hightech

Wenn die IFA vom 5. bis 9. September 2025 ihre Tore öffnet, präsentiert Blaupunkt in Halle 22, Stand 127, die perfekte Symbiose aus nostalgischem Design und moderner Technologie. Im Mittelpunkt steht die Premiere des Retro-Autoradios Frankfurt Stereo MB – optisch ein Original aus den 70er Jahren, technisch ein State-of-the-Art-Gerät.

Frankfurt Stereo MB – echte Nostalgie mit modernem Innenleben

Mit den klassischen Abmessungen der Achsgeräte aus den 70er Jahren, Dreh- und Druckknöpfen sowie der markanten Nadelstreifenfront mit Chromrahmen versprüht das Frankfurt Stereo MB authentischen Retro-Charme im Oldtimer-Cockpit. Unter dem zeitlosen Äußeren steckt modernste Technik:
Ausgestattet mit dem Blaupunkt Codem IV High-End Tuner bietet es neben FM und AM auch DAB+ für exzellenten Empfang und Klang. Das integrierte Multicolour-Display kann wahlweise digital oder – ganz wie früher – analog dargestellt und per Drehknopf bedient werden. Neben klassischem Radioempfang überzeugt das Gerät aber vor allem mit Audiostreaming und Freisprechtelefonie via Bluetooth inklusive Zugriff auf das Smartphone-Telefonbuch und Sprachassistenten wie Siri oder Google. Dazu kommen USB-Ladefunktion für Mobiltelefone, Lenkradfernbedienungs-Anschluss sowie die Möglichkeit, die Zündplus-Erkennung zu deaktivieren. Nicht zuletzt liefert das Nostalgieradio mit verschiedenen Sound-Presets, 4-Kanal-Vorverstärkerausgang, Sub-Out und 4 x 75 Watt (an 2 Ohm) Ausgangsleistung einen satten Klang mit hohem Bedienkomfort. Das Gerät kann in diverse Einbauschächte der Armaturenbretter verbaut werden. Z.B. wird für die Achsmontage und 1-DIN-Einbauschächte das Montagematerial mitgeliefert. Voraussichtlicher Marktstart Winter 2025, UVP 799 €.

Klassische Rennfahrerhelme der 50er und 60er Jahre – eine kleine Übersicht zu Originalhelmen und Retrofahrerhelmen

Die 1950er Jahre waren eine Ära des Umbruchs im Motorsport, geprägt von technischer Innovation, wachsender Popularität und einem gleichzeitig noch rudimentären Ansatz in Sachen Fahrersicherheit. Dies galt insbesondere für die Rennfahrerhelme, die im Vergleich zu heutigen Standards kaum Schutz boten, aber dennoch einen wichtigen Schritt in der Entwicklung darstellten. Ihr Design war eine Mischung aus Funktionalität und Ästhetik, die bis heute fasziniert.

Retro Style Driver helmet

Die Anfänge des Kopfschutzes im Rennsport

Zu Beginn der 1950er Jahre war der Helm im Rennsport noch keine Selbstverständlichkeit. Viele Fahrer trugen lediglich Lederkappen oder gar nichts. Die wenigen verfügbaren Helme waren primär dazu gedacht, den Kopf vor Schmutz und Steinchen zu schützen, weniger vor den gravierenden Folgen eines Aufpralls. Sie bestanden meist aus einer Hartfaser- oder Korkschale, oft mit einer Stoff- oder Lederummantelung, und wiesen keinerlei Polsterung auf. Ein einfacher Kinnriemen hielt sie notdürftig am Kopf. Der Schutz, den sie boten, war minimal, doch die Notwendigkeit wurde mit steigenden Geschwindigkeiten und der zunehmenden Schwere von Unfällen immer deutlicher.

Beliebte Helmtypen und ihre Besonderheiten

Mit fortschreitendem Jahrzehnt entwickelten sich die Helme weiter, auch wenn die grundlegende Schutzwirkung noch weit von heutigen Standards entfernt war. Dennoch gab es einige Marken und Typen, die sich in den 50ern besonderer Beliebtheit erfreuten:

  • Der „Jet-Helm“ (Open-Face-Helm): Dies war der dominierende Helmtyp der 1950er Jahre. Charakteristisch war seine offene Gesichtsfront, die das Tragen von Brillen oder Schutzvisieren (die oft erst später hinzukamen) ermöglichte. Die Schale war meist abgerundet und bedeckte den oberen Kopf sowie die Seiten bis zu den Ohren.
    • Besonderheiten: Einfaches Design, relativ leicht, bot gute Belüftung (wenngleich unkontrolliert). Der Schutz beschränkte sich im Wesentlichen auf den oberen Kopf und die Schläfen. Kinnschutz oder gar ein Visier waren noch unüblich. Die Schalen bestanden oft aus Hartfaser oder Bakelit, später auch aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Im Inneren gab es meist nur eine dünne Stoff- oder Lederpolsterung, die eher dem Tragekomfort als der Stoßdämpfung diente.
  • Die „Pudding Bowl“ Helme: Dieser umgangssprachliche Name beschreibt die Form vieler früher Helme sehr treffend – sie ähnelten einer umgedrehten Puddingform. Sie waren oft noch einfacher konstruiert als die späteren Jet-Helme und boten noch weniger Seiten- oder Nackenschutz.

Führende Hersteller und ihre Innovationen

Obwohl die Auswahl an spezialisierten Helmherstellern noch begrenzt war, begannen einige Firmen, sich auf die Produktion von Rennfahrerhelmen zu konzentrieren und führten erste, wenn auch kleine, Verbesserungen ein:

  • Everoak (Großbritannien): Everoak war eine der bekanntesten und angesehensten Marken der 1950er Jahre. Ihre Helme galten als hochwertig und waren bei vielen Top-Fahrern beliebt.
    • Besonderheiten: Everoak-Helme zeichneten sich oft durch eine robuste Hartfaserschale und eine relativ gute Verarbeitung aus. Sie waren in verschiedenen Ausführungen erhältlich, wobei der klassische „Everoak Racemaster“ mit seiner runden Form und dem Lederriemen besonders populär war. Obwohl immer noch offen, boten sie im Vergleich zu anderen damaligen Helmen einen besseren Sitz und eine geringfügig verbesserte Schlagfestigkeit. Die äußere Ummantelung bestand oft aus Leder oder einem lackierten Finish.
    • Bekannte Träger: Stirling Moss, Juan Manuel Fangio, Mike Hawthorn. Everoak-Helme wurden zum Synonym für den Rennsport der 50er Jahre und sind heute begehrte Sammlerstücke.
  • Jeans (Frankreich): Jeans war ein weiterer bedeutender Helmhersteller dieser Ära, besonders populär in Kontinentaleuropa.
    • Besonderheiten: Jeans-Helme waren oft etwas leichter als die Everoaks und boten ähnlichen Schutz. Sie waren ebenfalls als Jet-Helme konzipiert und wurden von vielen französischen und italienischen Fahrern bevorzugt. Ihr Design war schlicht, aber funktional.
    • Bekannte Träger: Jean Behra, Maurice Trintignant.
  • Römer (Deutschland): Auch in Deutschland gab es Hersteller, die sich mit Rennsporthelmen befassten. Römer, heute eher bekannt für Kindersitze, produzierte in den 50ern ebenfalls Helme.
    • Besonderheiten: Römer-Helme waren in ihrer Form den Everoaks ähnlich, oft mit einer auffälligen äußeren Lackierung. Sie waren eine beliebte Wahl bei deutschen Fahrern und boten den damals üblichen Schutzstandard.
  • Bell (USA): Obwohl Bell später eine dominante Rolle im Helmmarkt spielen sollte, waren ihre Produkte in den frühen 50ern noch nicht so weit verbreitet im internationalen Grand-Prix-Sport. Erst in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts und insbesondere in den 60ern erlangten sie größere Bedeutung, besonders mit der Einführung des ersten Integralhelms.

Die Rolle der Ästhetik und die Lackierungen

Neben der funktionalen (wenn auch begrenzten) Rolle spielte die Ästhetik eine wichtige Rolle. Die Helme waren nicht nur Schutzausrüstung, sondern auch ein Teil der Identität des Fahrers. Viele Helme waren in schlichten Farben wie Weiß, Grau oder Braun gehalten, doch einige Fahrer begannen, ihre Helme individuell zu lackieren. Dies war oft eine einfache Bemalung mit Initialen, Streifen oder den Farben des Heimatlandes.

  • Fangios klassischer weißer Helm: Juan Manuel Fangio, einer der größten Rennfahrer aller Zeiten, trug oft einen schlichten weißen Everoak-Helm. Diese puristische Ästhetik wurde zu einem Markenzeichen des „Maestro“.
  • Stirling Moss‘ verschiedene Helme: Moss, bekannt für seine Vielseitigkeit, trug ebenfalls häufig Everoak-Helme. Seine Helme waren oft weiß, manchmal mit einem dünnen schwarzen oder blauen Streifen.
  • Mike Hawthorn und sein „Bowler Hat“: Mike Hawthorn, der exzentrische britische Weltmeister, war bekannt für seinen „Bowler Hat“ (eine Art Melonenhut), den er oft trug. Doch im Rennen setzte er natürlich auf einen Helm, meist einen Everoak, der oft in Weiß gehalten war.

Die Grenzen des Schutzes und die Folgen

Trotz der Entwicklung in den 1950er Jahren blieben die Helme dieser Ära in Bezug auf den Unfallschutz extrem limitiert. Die mangelnde Stoßdämpfung, der fehlende Seiten- und Kinnschutz sowie die primitive Befestigung führten dazu, dass Kopfverletzungen bei Unfällen häufig auftraten und oft tödlich endeten. Die dünnen Schalen boten kaum Schutz vor Penetration durch scharfe Gegenstände oder vor den enormen Kräften, die bei einem Aufprall auf den Kopf wirkten. Das Bewusstsein für die Bedeutung einer umfassenden Kopf- und Nackensicherung war noch nicht ausgeprägt.

Was bleibt zu sagen?

Die Helme der 1950er Jahre waren faszinierende Zeugnisse einer Ära des Motorsports, in der Geschwindigkeit und Spektakel oft Vorrang vor Sicherheit hatten. Sie waren einfache, oft elegante Kopfbedeckungen, die den ersten Schritt auf dem langen Weg zur heutigen, hochtechnologischen Rennfahrer-Schutzausrüstung darstellten. Namen wie Everoak und Fahrer wie Fangio sind untrennbar mit diesen ikonischen Jet-Helmen verbunden, die trotz ihrer mangelhaften Schutzwirkung eine wichtige Rolle in der Geschichte des Motorsports spielten und heute als Symbole einer vergangenen, aufregenden Epoche gelten. Ihre Ästhetik und die Geschichten, die sie erzählen, machen sie zu einem unverzichtbaren Teil des Erbes des Rennsports der 50er Jahre.

Ölmatten für Oldtimer: Schutz für Garage und Umwelt

Oldtimer und klassische Automobile sind nicht nur Fortbewegungsmittel, sondern oft auch Liebhaberstücke, in die viel Zeit und Geld investiert wird. Umso ärgerlicher ist es, wenn Öl tropft und hässliche Flecken auf dem Garagenboden hinterlässt oder gar die Umwelt verschmutzt. Hier kommen Ölmatten ins Spiel.

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Was sind Ölmatten?

Ölmatten sind saugfähige Unterlagen, die unter Oldtimern platziert werden, um auslaufendes Öl aufzufangen. Sie bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Vlies, Polypropylen oder Schaumstoff, und sind in unterschiedlichen Größen und Stärken erhältlich.

Warum sind Ölmatten sinnvoll?

Ölmatten bieten gleich mehrere Vorteile:

  • Schutz des Garagenbodens: Öl hinterlässt unschöne Flecken auf dem Garagenboden, die schwer zu entfernen sind. Ölmatten fangen das Öl auf und verhindern so, dass es in den Boden eindringt.
  • Schutz der Umwelt: Auslaufendes Öl kann die Umwelt verschmutzen. Ölmatten verhindern, dass Öl in die Kanalisation oder ins Erdreich gelangt.
  • Vermeidung von Rutschgefahr: Öl auf dem Boden kann zu Rutschgefahr führen. Ölmatten sorgen für einen sicheren Stand in der Garage.
  • Erhaltung des Oldtimers: Öl kann den Lack und andere Teile des Oldtimers beschädigen. Ölmatten helfen, den Oldtimer vor Korrosion und anderen Schäden zu schützen.

Welche Arten von Ölmatten gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Ölmatten, die sich in Material, Größe und Saugfähigkeit unterscheiden.

  • Vliesmatten: Vliesmatten sind die am häufigsten verwendeten Ölmatten. Sie sind saugfähig und relativ günstig.
  • Polypropylenmatten: Polypropylenmatten sind etwas robuster als Vliesmatten und haben eine höhere Saugfähigkeit.
  • Schaumstoffmatten: Schaumstoffmatten sind besonders saugfähig und eignen sich daher gut für Oldtimer, die häufig undicht sind.

Welche Ölmatte ist die richtige?

Die richtige Ölmatte hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Oldtimers, der Häufigkeit der Nutzung und dem Budget.

  • Größe: Die Ölmatte sollte groß genug sein, um den gesamten Bereich unter dem Oldtimer abzudecken.
  • Saugfähigkeit: Für Oldtimer, die häufig undicht sind, sollte eine Ölmatte mit hoher Saugfähigkeit verwendet werden.
  • Material: Vliesmatten sind eine gute Wahl für den alltäglichen Gebrauch. Polypropylenmatten und Schaumstoffmatten sind robuster und eignen sich besser für Oldtimer, die häufig in der Werkstatt stehen.

Fazit:

Ölmatten sind ein sinnvolles Zubehör für jeden Oldtimerbesitzer. Sie schützen den Garagenboden, die Umwelt und den Oldtimer selbst. Bei der Auswahl der richtigen Ölmatte sollte auf die Größe, die Saugfähigkeit und das Material geachtet werden. Bei VIntagedriver.de gibt es auch Ölmatten in Sondermaßen. EInfach anfragen. Für Veranstalter bietet das Team von VINTAGEDRIVER einen LOGO-Service für die Personalisierung der Ölmatten an.

Zusätzliche Hinweise:

  • Ölmatten sollten regelmäßig gereinigt oder ausgetauscht werden.
  • Ölmatten sind kein Ersatz für eine ordnungsgemäße Wartung des Oldtimers.
  • In Werkstätten und beim TÜV werden oft spezielle Ölmatten verwendet, die eine höhere Saugfähigkeit und Belastbarkeit haben.

Weitere Informationen:

Retro-Autoradio Blaupunkt Hamburg SQM 23 DAB: Nostalgie trifft Moderne

Das Blaupunkt Hamburg SQM 23 DAB ist ein Autoradio, das speziell für Old- und Youngtimer entwickelt wurde. Es vereint klassisches Design der 80er und 90er Jahre mit moderner Technik und bietet so ein prima Fahrerlebnis.

Blaupunkt Hamburg SQM23 DAB

Zur Optik:

Auf den ersten Blick fällt die zeitlose Optik des Radios auf. Das Design ist an die legendären Blaupunkt-Radios der 80er Jahre angelehnt und versprüht einen Hauch von Nostalgie. Das Gehäuse ist aus hochwertigem Aluminium gefertigt und mit einem schwarzen Klavierlack-Finish versehen. Die Bedienelemente sind klar und deutlich angeordnet und einfach zu bedienen.

Zur Technik:

Trotz seines Retro-Designs verfügt das Hamburg SQM 23 DAB über modernste Technik. Das Radio ist mit einem DAB+ Tuner ausgestattet, der für einen klaren und rauschfreien Radioempfang sorgt. Außerdem verfügt es über zwei USB-Anschlüsse, an die Sie externe Speichermedien anschließen können. Über Bluetooth können Sie Ihr Smartphone mit dem Radio verbinden und Musik streamen oder Telefonate führen.

Die Features:

  • DAB+ Tuner
  • 2x USB-Anschluss
  • Bluetooth
  • 4-Kanal-Vorverstärkerausgang
  • Subwoofer-Ausgang
  • RDS-Radiotext
  • Verkehrsfunk-Decoder
  • Fernbedienung

Sehr wichtig, der Sound:

Das Hamburg SQM 23 DAB überzeugt mit einem kraftvollen und klaren Sound. Der 4-Kanal-Vorverstärkerausgang und der Subwoofer-Ausgang ermöglichen es Ihnen, ein externes Soundsystem anzuschließen und den Klang nach Ihren Wünschen anzupassen.

Der Einbau:

Das Radio ist dank seiner kompakten Größe und der geringen Einbautiefe einfach in Old- und Youngtimern zu installieren. Es passt in die meisten DIN-Schächte und kann mit dem mitgelieferten Montagematerial befestigt werden.

Das Fazit:

Das Blaupunkt Hamburg SQM 23 DAB ist ein perfektes Radio für Old- und Youngtimer-Fans. Es vereint klassisches Design mit moderner Technik und bietet so ein unvergleichliches Fahrerlebnis.

Zusätzliche Informationen:

  • Preis: ca. 399 €
  • Verfügbarkeit: ab sofort
  • Lieferumfang: Radio, Fernbedienung, Montagematerial

Weitere Details:

Redbike Jethelm im klassischen Retro Vintage Stil jetzt mit ECE 22.06

Endlich lieferbar: Ein klassischer Jethelm mit kleinst- möglicher Fiberglasschale in Größen von XS bis XXL mit der neue Prüfnorm ECE 22.06

-> ->> Hier im Shop gibt es mehr Infos und du kannst direkt bestellen. 

Die neuen Helme bieten eine sehr gute Passform, eine top Optik & Verarbeitung, ein superweiches Innenfutter sowie einen praktischen Ratschenverschluss und sind in den Größen XS – XXL erhältlich! Die Lieferung erfolgt inklusive Helmbeutel & Schirm.

Bereits im ersten Praxistest des Fachmagazins „Dream Machines“ (Ausg.05-23) erhielt der neue Jethelm ausschließlich lobende bzw. positive Resonanz und wurde verdient mit dem Prädikat „Preis-Tipp“ ausgezeichnet.

Zum Marktstart stehen die Topseller-Designs „Gasoline“ & „Italia“ zwei weitere Dekorhelme in weiß- bzw. schwarz-metallic bereit – der Preis liegt für einen Helm mit FIberglrasschale bei fairen 159,- Euro.

Alle neuen Jethelme mit ECE 22.06 sind Mitte August ab Lager verfügbar!

„Features“ 🙂

Redbike Jethelme mit „ECE 22.06“

  • RB-801 Gasoline
    Hellblau – orange
    light blue – orange
  • RB-802 Italia
    Elfenbein-ItalienFlagge
    ivory – italia tricolore
  • RB-803 Silverstone
    Weiß-metallic-blau+rot
    white-met. – blue+red
  • RB-804 Evolution
    Schwarzmetallic-silber
    black-met. – silver


    Die Details: 

  • Fiberglas Schale – Fibreglass shell
  • Textilinnenfutter – textile inner lining
  • Ränder aus Lederimitat – leatherette edge
  • 2 Schalengrößen – 2 shell sizes
  • Ratschenverschluss – Ratchet closure
  • Inkl.Helmschirm – incl. helmet peak
  • Größen/sizes: XS – XXL

Neues Youngtimer-Autoradio Blaupunkt Frankfurt mit USB-, AUX- und microSD-Schnittstellen

Kult trifft Innovation: Das 90er Jahre Autoradio „Blaupunkt Frankfurt“

blaupunkt Frankfurt DAB Autoradio

Früher war alles besser? Nein, aber vieles gut. Und so bringt der Car Multimedia Experte Blaupunkt nach erfolgreicher Neuauflage des „Blaupunkt Bremen“ für Oldtimer nun auch das beliebte DIN-1-Autoradio „Blaupunkt Frankfurt RCM 82“ (nicht nur) für Youngtimer zurück. Gespickt mit vielen innovativen Features überzeugt die Neuauflage des 90er Klassikers „Frankfurt RCM 82 DAB“ als klangstarkes Retro-Model mit dem blauen Punkt.

Mehr Infos auf der Seite des Herstellers: bpautomotive.de frankfurt-rcm-82-dab

Alleinstellungsmerkmale des 90er Jahre Modells kombiniert mit neuen Technologien

Das ursprüngliche „Blaupunkt Frankfurt“ stammt aus dem Jahr 1992 und sorgte damals mit seinem intuitiven Bedienkonzept, dem schlichten Design und seinem kristallklaren Empfang für viele unterhaltsame Autofahrten. Bei der Neuauflage hat Blaupunkt darum das kultige Design des Originalmodells übernommen. Gleichzeitig erhält das Radio mit einer modernen Vario-Colour-Beleuchtung für die Tasten und das zweizeilige Display eine zukunftssichere Verwandlung. Dank Blaupunkt Codem IV FM RDS- und DAB+ -Tuner bleibt das neue Youngtimer-Radio auch seiner Stärke in puncto Klangqualität treu. Neben dem Empfang von FM, AM, DAB sowie DAB+ Signalen verfügt das Radio auch über eine Verkehrsfunk-Priorisierung und eine automatische Senderspeicherfunktion. Beim Sound lässt das „Frankfurt RCM 82 DAB“ ebenfalls keine Ansprüche der Gegenwart unerfüllt und bietet sowohl eine digitale Signalverarbeitung als auch einen 2 x 14-Band-Equalizer, verschiedene Sound-Presets, einen 4-Kanal-Vorverstärker mit Subwoofer-Ausgang und 4 x 50 Watt Ausgangsleistung.

Das Kassettenfach ist nach wie vor fester Bestandteil des Radios. Heute jedoch nur noch als Design-Element, das hinter seiner Klappe USB-, AUX- und microSD-Schnittstellen verbirgt. Kabellos gibt der Held der 90er die Musik via Bluetooth wieder und unterstützt Twin-Connect. Als Freisprecheinrichtung lässt sich mit dem Radio dann auch telefonieren oder auf die Sprachassistenten des Smartphones zugreifen. So verwandelt sich das Radio in einen modernen und smarten Mediaplayer, der alle gängigen Formate wiedergibt und das „Made for iPhone/iPod“-Label trägt.

Auch beim Bedienkonzept setzt Blaupunkt weiterhin auf klar verständliche Tasten und ein übersichtliches Menü. So ist es beispielsweise möglich, per Direktzugriff auf alle Audioquellen zuzugreifen. Hier trifft Einfachheit auf Funktionsumfang. Alle Einstellungen werden natürlich heute auch bei Trennung von der Batterie permanent gespeichert. Dank seiner kurzen Einbautiefe eignet sich das Radio optimal für Youngtimer mit verkürzten Einbauschächten.

Für eine perfekte Zeitreise hat Blaupunkt nicht nur das Autoradio selbst von den 90er Jahren ins Hier und Heute gebracht. Auch die Verpackung des Gerätes wurde aufwendig gestaltet und dem Original nachempfunden. Ab sofort ist das „Frankfurt RCM 82 DAB“ zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 499 Euro unter bpautomotive.de, im Fachhandel sowie in verschiedenen Onlineshops erhältlich.

Mit dem Espressobag unterwegs leckeren frischen Espresso zubereiten

Das Team von VINTAGEDRIVER präsentiert espressobag – die edle Ledertasche mit allem drin, was du für einen leckeren frischen heißen Espresso unterwegs brauchst: Eine Bialetti Moka, einen Gaskocher, ein Glas mit Espressopulver, Zucker im Glas, Löffel,  zwei Tassen, Streichhölzer, Servietten, Brettchen zum „arbeiten“ und servieren

Die Espressobag für leckeren italienischen Kaffee wird in einer deutschen Manufaktur von Hand aus hochwertigen Leder und edlem Filz genäht. Verschiedene Leder- und Filzfarben sind auf Wunsch erhältlich. So kann die Tasche für Espresso unterwegs auch sehr schön individualisiert werden. Auch das Garn für die Nähte ist „farbig“ erhältlich. Und wer ein Logo oder Initialien auf der Tasche oder dem Tragegriff möchte, bekommt auch diesen Wunsch vom TEAM VINTAGEDRIVER erfüllt.

Die Tasche aus braunen Leder mit grauem Filz ist i.d.R ab Lager lieferbar. Eine individuell angefertigte espressobag hat etwas Lieferzeit. Genaue Informationen dazu findest du auf der Seite espressobag.de oder direkt beim TEAM VINTAGEDRIVER.

Wer auf der Suche nach einem tollen Geschenk für Freunde oder sich selbst ist… hier ist ein tolles Angebot für alle Freunde des italieneschen Kaffeegenuss

 

Katzenstreu als Ölbindemittel in der Garage und Werkstatt

Kurz nicht aufgepasst und es ist passiert: Ölunfall. Und welches Ölbindemittel hilft nun wirklich weiter? Was taugen Katzenstreu und Sägespäne wirklich?

Sägespäne oder Katzenstreu sind schnell besorgt. Aber sind die Mittel auch wirklich als Bindemittel in der Werkstatt geeignet?

Die Antwort ist einfach und zugleich schwierig. Feinkörniges Katzenstreu kann durchaus helfen. Katzenpipi hat jedoch grundsätzlich eine andere Viskosität als Öl, bzw Ölhaltige Flüssigkeiten. Sägespäne ist ebenfalls ein „Erste-Hilfe-Mittel“. Die Wirkung hängt sehr vom Material ab. Sägemehl funktioniert etwas besser als rauhe Späne.

Katzenstreu ist zunächst nicht gleich Katzenstreu. Es gibt unzählige Sorten und Varianten.
Mehr dazu findet sich unter Katzenstreu.com. Hier hat sich jemand die Mühe gemacht, auf die verschiedenen Varianten von Katzenstreu hinzuweisen. Für den Katzenfreund durchaus lesenwert. Der oft gelesene und gehörte Hinweis auf Katzenstreu als Ölbindemittel wird damit etwas relativiert. Nicht jede Art von Katzenstreu ist daher für Ölunfälle geeignet.

feinkörniges Ölbindemittel

Die Erfahrung zeigt, das feinkörniger professioneller Binder einem grobkörnigen Ölbinder in einer Halle überlegen ist. Ölverunreinigungen werden von feinkörnigem Binder aus der rauhen Bodenoberfläche besser aufgenommen. Von Würth gibt es ein feinkörniges Ölbindergranulat (Bindemittel) mit der Bezeichnung Würth Micro Absorber. Die Profis von Oil-Pad bieten ebenfalls ein feinkörniges Bindemittel an. Dieser absorbierende Ölbinder basiert auf granulierter Diatomeenerde. Diatomit ist auch als kalzinierter Kieselgur bekannt. Das Produkt hat verschiedene Laborprüfungen durchlaufen und ihm wurden beste Aufnahmeeigenschaften bestätigt.

Kein Öl verschütten oder Dosen und Kanister umkippen ist natürlich die beste Methode.

Wenn das Malheur aber dennoch passiert, sollte ein professionelles Ölbindemittel zum Einsatz kommen. Vorteilhaft sind die genannten feinkörnigen Produkte. Katzenstreu ist ein Behelfsmittel. Besser als nichts, wie es so schön heisst. Bessere Resulte erzielen professionelle Bindemittel.

Bereits angetrocknetes oder in Beton und Steinboden eingezogenes Öl lässt sich mit Reinigungsbenzin oder Bremsenreiniger wieder anlösen. Dann bitte einen Ölbinder aufstreuen und hoffen. Die Prozedur ist mühselig und zeitaufwendig. Auf Teer und Asphalt ist das allerdings keine gute Idee. Beides sind schließlich ebenfalls Produkte aus Öl, bzw ölhaltig. Wischen und einweichen bringt hier nichts.

Fußbodenfarbe auf dem Hallenboden / Werkstattboden kann „Ölunfälle“ abmildern, wenn die Farbe als Sperre gegen Öl und Treibstoff zugelassen ist. Teuer, aber wirkungsvoll

Immer dran denken: Benutzte / verschmutze organische Bindemittel wie z.B. Sägespäne sind brennbar uns sollen  nicht in der Halle lagern. Idealerweise kommt das Material in luftdicht schließenden Kunststoff- oder Metallfässern/-tonnen mit Deckel. Es besteht bei diesen Stoffen grundsätzlich die Gefahr der Selbstentzündung

Bei VINTAGEDRIVER gibt es feinkörniges Ölbindemittel Granulat in der Körnung 0,5 – 1,0 mm (Typ III R) im 2-Liter-Gebinde für 14,90 € inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Entsorgung von benutztem Ölbindemittel – Benutzter Ölbinder ist Sondermüll. Bitte immer ordnungsgemäß entsorgen. Das gilt auch für  Sägespäne, Katzenstreu und professionelle Ölbinder – das Zeug ist immer Sondermüll. Bitte nicht einfach verbrennen oder wegschütten.