Schon wieder eine schöne Überraschung aus Hameln:

Blaupunkt bringt neue Design-Fronten für vorhandene Blaupunkt Autoradios
Individuelle Optik oder unkomplizierter Ersatz: Mit den neuen Design Front Sets aka „Frontblende für Blaupunkt-Radio“ lässt sich das Erscheinungsbild der Blaupunkt Retro-Radios an Fahrzeug und persönlichen Geschmack anpassen – ohne das komplette Radio austauschen zu müssen.
Mit den Retro-Autoradios „Frankfurt Stereo“, „Frankfurt Stereo Classic“ und „Frankfurt Stereo MB“ verbindet Blaupunkt moderne Audiotechnik mit einer originalgetreuen Optik für klassische Fahrzeuge. Die drei Modelle wurden speziell für den Einsatz in zahlreichen Oldtimern der 1960er- und 1970er-Jahre entwickelt. Mit drei passenden Design Front Sets ergänzt Blaupunkt nun das Zubehörangebot dieser Radios. Die Optik kann nun flexibel verändert oder Frontteile bei Bedarf ersetzt werden.
Ein Radio – drei Designs
Die Design Front Sets eröffnen Fahrzeugliebhabern neue Möglichkeiten bei der individuellen Gestaltung ihres klassischen Fahrzeugs. Je nach gewähltem Set können Frontblende und Bedienelemente des Radios optisch an das jeweilige Fahrzeuginterieur, den persönlichen Geschmack oder einen bestimmten Stil angepasst werden.
Damit lässt sich beispielsweise ein bereits vorhandenes „Frankfurt Stereo“-Radio mit einer anderen Frontgestaltung versehen, ohne das komplette Gerät austauschen zu müssen. So kann sich die Optik des Radios harmonisch in unterschiedliche Armaturenbretter und Fahrzeugkonzepte einfügen – vom eher zurückhaltenden klassischen Look bis hin zur markanten Chromoptik.
Gleichzeitig eignen sich die Design Front Sets als Ersatz für beschädigte oder verschlissene Frontkomponenten. Statt ein vollständig funktionsfähiges Radio ersetzen zu müssen, können die entsprechenden äußeren Komponenten erneuert werden. Das schafft eine praktische und zugleich nachhaltige Möglichkeit, das Erscheinungsbild des Radios langfristig zu erhalten.
Komplettes Set für die Umrüstung
Die Design Front Sets sind als umfassende Montage-Sets ausgelegt und enthalten alle wesentlichen Komponenten für den jeweiligen Frontumbau. Zum Lieferumfang gehören unter anderem Montagerahmen, Distanzringe, äußere und innere Frontblenden, vordere und hintere Reglerknöpfe, Montagemuttern, Arretierungsplatten und Unterlegscheiben.
Darüber hinaus sind Demontagewerkzeuge, Montageschlüssel sowie ein Reinigungstuch Bestandteil des Lieferumfangs. Damit steht für die Umrüstung ein auf das jeweilige Design abgestimmtes Komponentenpaket zur Verfügung.
Die drei Varianten orientieren sich an den charakteristischen Gestaltungselementen der „Frankfurt Stereo“-Familie und ermöglichen so eine individuelle Anpassung der Radiofront, ohne auf die moderne Technik des bereits vorhandenen Radios verzichten zu müssen.
Ab sofort erhältlich
Die drei neuen Design Front Sets sind ab sofort im Fach- und Onlinehandel erhältlich. Leider (noch) nicht bei uns im Shop – Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt jeweils 99 Euro.







Ausgestattet mit dem Blaupunkt Codem IV High-End Tuner bietet es neben FM und AM auch DAB+ für exzellenten Empfang und Klang. Das integrierte Multicolour-Display kann wahlweise digital oder – ganz wie früher – analog dargestellt und per Drehknopf bedient werden. Neben klassischem Radioempfang überzeugt das Gerät aber vor allem mit Audiostreaming und Freisprechtelefonie via Bluetooth inklusive Zugriff auf das Smartphone-Telefonbuch und Sprachassistenten wie Siri oder Google. Dazu kommen USB-Ladefunktion für Mobiltelefone, Lenkradfernbedienungs-Anschluss sowie die Möglichkeit, die Zündplus-Erkennung zu deaktivieren. Nicht zuletzt liefert das Nostalgieradio mit verschiedenen Sound-Presets, 4-Kanal-Vorverstärkerausgang, Sub-Out und 4 x 75 Watt (an 2 Ohm) Ausgangsleistung einen satten Klang mit hohem Bedienkomfort. Das Gerät kann in diverse Einbauschächte der Armaturenbretter verbaut werden. Z.B. wird für die Achsmontage und 1-DIN-Einbauschächte das Montagematerial mitgeliefert. Voraussichtlicher Marktstart Winter 2025, UVP 799 €.






Für die Reparatur von Oldtimeruhren aus klassischen Fahrzeugen gibt es in Deutschland nur wenige Experten. Karlo Gross von der