Oldtimer als Wertanlage – 10.48 % jährlich effektive Rendite

Sie wundern sich über die rasante Preisentwicklung von alten Porsche-Fahrzeugen ?

Nicht nur die Autos von Porsche erleben aktuell eine rasante Preissteigerung.

Klassische Sportwagen werden heutzutage vermehrt als alternative Investitionsmöglichkeit gegenüber klassischen Anlageklassen wie Aktien, Obligationen oder Rohstoffen angesehen. Vor allem während schwierigen Zeiten für Anleger an den Weltbörsen sind alternative Anlagegüter wie Wein, Kunst, Immobilien und klassische Sportwagen eine attraktive Alternative. Viele Anleger suchen zur Absicherung nach Anlagen mit handfesten Werten.

Dies zeigen verschiedene Indizes wie zum Beispiel der MOSSI – Index von Myoldtimerscout.com, der DOX vom Verband der Automobilindustrie oder der HAGI-Top Index von der Historic Automobil Group.

Wertsteigerung Oldtimer

Der MOSSI, welcher die Preisentwicklung von 69 europäischen und amerikanischen klassischen Sportwagen abbildet, konnte während den letzten 10 Jahren ständig steigen. Mit einer durchschnittlichen Wertsteigerung von 10.48 Prozent jährlich (effektive Rendite) hat er sich weiter besser entwickelt als die meisten Aktienindizes.

Jedoch darf man sich von den jetzigen hohen Renditen bei klassischen Sportwagen nicht blenden lassen. Wie der Preiszerfall anfangs der 90’er Jahren aufzeigt, gehen die Preise bei klassischen Sportwagen nicht nur nach oben.

Vor dem Preiszerfall war ebenfalls ein starker Boom erkennbar. Dieser Boom bei den klassischen Sportwagen wurde durch die japanische Banken- und Immobilienkrise „Bubble Keiki“ in den späten 80’er Jahren ausgelöst. In dieser Zeit stieg der Yen gegenüber dem US Dollar um über 100 Prozent. Aus diesem Grund kauften viele wohlhabende Japaner klassische Fahrzeuge in US Dollar und mussten dafür effektiv nur die Hälfte in Yen bezahlen. Verschärft wurde das Ganze dadurch, dass die japanischen Banken eine 100 – 125% Finanzierung für gegenüber dem Schätzwert von Immobilien anbot. Ein Beispiel dafür ist der Kauf von Takeo Kato eines Ferrari 250 GTO im Jahr 1989 für US Dollar 13’837’500. Als die Blase zerplatzte, wurde das Fahrzeug an einen Ferrarihändler in England für US Dollar 2’700’000 im Jahr 1994 verkauft.

Als reine Finanzanlage zur Diversifikation seines Vermögens lohnt sich ein klassischer Sportwagen nicht, da er zu viele Umstände mit sich bringt. Ein Kauf eines klassischen Sportwagens macht nur Sinn, wenn man auch wirklich Freude an solch einem Fahrzeug hat. Aus diesem Grund sollte ein Investor mit rein finanziellen Absichten lieber in einen Fonds (zum Beispiel in den The Classic Car Fund) für klassische Fahrzeuge investieren. Zudem sollte die Investitionssumme mindestens 80’000 Euro sein um einen Wertzuwachs zu erlangen. Ansonsten wird der Wertzuwachs von den jährlichen Unterhaltskosten, welche sich zwischen EUR 1’500 – 4’000 beziffern lassen, neutralisiert.

Schöne Story über den MG RV8 http://www.classicdriver.com/de/magazine/3450.asp?id=7933&utm_source=newsletter…

Schöne Story über den MG RV8

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Auf den ersten Blick gehört dieser Roadster sicherlich nicht zu den begehrtesten seiner Art. Doch unter der Haube des Briten schlummert ein bärenstarker Range-Rover-V8, der den rund 2.000 gebauten MG …

Noch ein Haufen Tips zum Oldtimer einmotten .. http://web.de/magazine/auto/verkehr-service/16497210-…

Noch ein Haufen Tips zum Oldtimer einmotten ..

http://web.de/magazine/auto/verkehr-service/16497210-oldtimer-rostfrei-winter.html

Oldtimer sind empfindlich. Das gilt erst recht im Winter. Damit es die Fahrzeuge gut haben, stehen sie am besten in einer trockenen Garage bei gleichbleibender

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Chrom pflegen und Chrom reinigen sind zwei komplett unterschiedliche Dinge. Nutzen Sie abrasive Reiniger nur, wenn wirklich erforderlich. Für die regelmäßige Pflege von Chromteilen gibt es besondere Produkte, die KEINE Schleifmittel enthalten und damit den wertvollen Chrom an Ihrem Klassiker schonen

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Weihnachtsgeschenke für Oldtimer & Cabrio-Fans: Seidenschal Ponge

Der gehört einfach dazu: naturweißer Seidenschal XXL

Unser klassischer Cabrioschal besteht aus 100% reiner Seide. Diese nimmt besonders viel Feuchtigkeit auf, ohne sich selbst feucht anzufühlen. So kühlt Sie dieser Schal und schützt Sie doch vor Zugluft oder eine frische Brise – das ist Tragekomfort pur!

Pongé ist eine besonders glatte Seidenwebart, die den unvergleichlichen Seidenglanz bewirkt. Das Fadengewicht „05“ weist auf eine eher leichte, dafür aber besonders anschmiegsame Seide hin. Das Gewebe ist leicht transparent, liegt aber beim Tragen mehrfach übereinander und ist so blickdicht.

Diese Seidenschals sind mit ca. 180 * 45 cm sehr groß und fallen deshalb besonders elegant und trotz des eher feinen Materials füllig. Die Ränder sind sorgfältig von Hand umgenäht (handrolliert). Man trägt sie als extravagante, modische Damen- oder Herrenschals zur klassischen Fahrerjacke.

Ein dezentes VINTAGEDRIVER Logo ziert eine Ecke.

Der Preis ? – 29 Euro !

Direktlink zum Artikel im Shop http://goo.gl/3oAJb

 

Zum Tod von Les Leston

LES LESTON ist tot

Am vergangenen Sonntag, den 13 Mai 2012 ist Les Leston im Alter von 91 Jahren verstorben. Zusammen mit Caroll Shellby hat die Motorwelt damit in nur einer Woche zwei bedeutende Männer verloren.
Les Leston wurde bekannt als Fahrer des Lotus Elite DAD 10. Er war Gründer und Inhaber des bekannten Les Leston Accessory Shop. Fahrerhelme, Lenkräder und zahllose andere Zubehörteile entstanden unter seiner Leitung. Graham Hill hat für ihn eine Rallyejacke entworfen.

Leston – mit bürgerlichem Namen Alfred Lazarus Fingleston – hat als Fahrer an einem Formel 1 Rennen teilgenommen, er fuhr internationale Rallys und beendete 1957 gemeinsam mit Roy Salvadori  das Rennen in Le Mans auf einem Aston Martin DBR1 auf Platz 6. Les Leston lebte seit 1973 in Hong Kong.

Wenn ich das Lenkrad in meinem 64er MGB umfasse, denke ich an diesem Mann.

Les Leston died on Sunday 13 May 2012. Well-known driver of Lotus Elite DAD 10, and owner of the 1960s London-based accessory shop selling crash helmets and steering wheels bearing his signature, has died aged 91. Leston, born Alfred Lazarus Fingleston, competed in Formula One, international rallies and, at Le Mans in 1957, he finished sixth overall with Roy Salvadori sharing an Aston Martin DBR1. He retired to live in Hong Kong in 1973.